Abra Kazam! – Pegasus erweitert Funspiel-Reihe


Friedberg, 26.07.2019: Mit Abra Kazam! erweitert Pegasus Spiele seine Funspiel-Reihe um einen neuen, zauberhaften Titel. Als Zauberlehrlinge mit echtem Zauberstab üben sich die Spieler im Umgang mit der Magie. Das Aktionsspiel für die ganze Familie ist ab Anfang August im Handel verfügbar.

Zaubern will gelernt sein! Deswegen nehmen die 3 bis 8 Spieler ab 8 Jahren bei Abra Kazam! auch am Zauberkunst-Unterricht teil. Während einer als Magier mit dem Zauberstab gestikuliert und einen Spruch vollführt, müssen die Lehrlinge erraten, um welche der ausliegenden Formeln es sich handelt. Wer zuerst auf das Zauberbuch mit dem richtigen Spruch zeigt und gleichzeitig dessen korrekten Namen ruft, der bekommt den Zauber als Punkt gutgeschrieben und muss als nächster eine Formel zeigen. Für noch mehr Spielspaß sorgen die Auswirkungen der Zauber, die sich erst im Anschluss an den gelungenen Spruch offenbaren. Als Nashorn, Flamingo oder Frosch müssen die Spieler dann unter erschwerten Bedingungen die Herausforderung annehmen.

Abra Kazam! besticht durch leicht zugängliche Regeln und einen hohen Aufforderungscharakter. 48 Sprüche bedeuten viel Abwechslung und immer neue Herausforderungen, egal ob mit der Familie oder in einer größeren Gruppe mit bis zu 8 Personen. Der beiliegende Zauberstab sorgt darüber hinaus für authentischen Spielspaß und die skurrilen Nebenwirkungen auf magische Weise für Heiterkeit.

image003-7

Murder Mystery Party – Ein Krimidinner für Zuhause

Jetzt gibt es bei KOSMOS Mord zum Dinner! Ganz im Zeichen des Trends zu kooperativen Event-Spielen veröffentlicht der Stuttgarter Verlag nun Krimidinner, die nicht nur für erfahrene Krimi-Dinner-Spieler sind, sondern auch von Einsteigern gespielt werden können. Wie das geht? In der Box finden die Spieler alles, was sie brauchen: Einen Partyplaner, Einladungen, Rezepte und einen geschmackvollen Mord. Fünf bis sieben Spieler sowie die Gastgeber schlüpfen dabei in die Rolle der Verdächtigen. Eine begleitende Audio-App ergänzt das Kriminalspiel. Wer unter ihnen ist der Mörder? Werden es die Mitspieler schaffen, ihn zu überführen?

 

Murder Mystery Party – Tödlicher Wein

Das jährliche Weinfest ist in vollem Gange, als die Leiche eines örtlichen Winzers, Barry Underwood, unter seinem gut gefüllten Weinkeller gefunden wird. Vor fünf Jahren war der gute Barry auf einmal spurlos verschwunden und die Polizei tappte im Dunkeln. Doch mit der Entdeckung seiner Leiche kommt eine Vielfalt an neuen Hinweisen und Verdächtigen ans Licht, um die Ermittlungen wieder aufzunehmen. Ein erlesener Fall, der sich im Abgang als besonders blutig erweist!

Inhalt: Spielanleitung „Party-Planer“ mit Rezepten und Dekorations-Tipps, 8 Einladungen mit Briefumschlägen, 8 Booklets mit Rollenbeschreibungen, Zusatzhinweise, 8 Namensschilder, optional begleitendes Audiomaterial zum Download

Murder Mystery Party – Pasta und Pistolen

Vor vier Tagen wurde die Leiche von Restaurantbesitzer Giusep- pe „Pepi“ Roni in der Küche seines neuen Lokals „La Speranza“gefunden. Pepi wurde in den Rücken geschossen, noch dazu mit seiner eigenen Pistole!

An diesem Abend treffen sich Familie und Freunde, um dem ar- men Pepi bei gutem italienischem Essen ihren Respekt zu erweisen. Doch nicht alle Gäste versuchen, die Erinnerung an Pepi in Ehren zu halten, einer von ihnen ist mehr damit beschäftigt, seine Spuren zu verwischen, um nicht als Mörder entlarvt zu werden!

 

Inhalt: Spielanleitung „Party-Planer“ mit Rezepten und Dekorations-Tipps, 8 Einladungen mit Briefumschlägen, 8 Booklets mit Rollenbeschreibungen, Zusatzhinweise, 8 Namensschilder, optional begleitendes Audiomaterial zum Download

Murder Mystery Party – Mord am Grill

Macht mit bei einer Zeitreise in das Jahrzehnt von Rock`n`Roll, Petticoats, Corvettes und schwarzen Lederjacken. Tom Dooley lädt zu einer Rock`n`Roll- und Grillparty in seinem Hinterhof ein. Doch während es auf dem Grill heiß hergeht, wird der Gastgeber eiskalt ermordet. Wer von den Gästen hatte den armen Tom im Visier?

Inhalt: 1 Spielanleitung „Party-Planer“ mit Rezepten und Dekorations-Tipps, 8 Einladungen mit Briefumschlägen, 8 Booklets mit Rollenbeschreibungen, Zusatzhinweise, 8 Namensschilder, optional begleitendes Audiomaterial zum Download

So typisch!

Ein schnelles kooperatives Spiel Rund um Spekulationen, Klischees und Vorurteilen mit kreativen Köpfchen. 

Für 3-8 Spieler ab 8 Jahren.

Erschienen bei Schmidt Spiele und von den Autoren Matteo Cimenti, Carlo Rigon und Chiara Zanchetta 

Das Cover von „so typisch!“ verrät nicht gleich auf den ersten Blick um was es den nun in dem Spiel wirklich geht. Denn wenn man es genauer betrachtet so gehen jedem andere Gedanken durch den Kopf, aber irgendwie kommt jeder auf das gleiche Ergebnis und zwar dass das Fahrrad dann doch zu keinem von beiden passt. Die ausreichend große Schachtel ist in zwei Teile getrennt, in der die Personenkarten wie auch Objektkarten gut voneinander getrennt aufbewahrt werden können. Hinzu kommen dann noch vier Zahlenkarten mit dem Wert 1 bis 4 darauf, zwei Sets von Zahlenchips im Wert von 0 bis 4 in den Farben rot und blau. Dann noch jeweils ein Chip mit Plus- und Minuszeichen darauf, die den Zweck haben, im Verlauf des Spieles hier die Karten von Übereinstimmungen und Abweichungen zu sammeln. Und natürlich noch eine kleine, informative aufklappbare Anleitung die genau über sechs Seiten geht. Wie wird nun eine Partie „so typisch“ gespielt?? Zuerst zählt man durch wieviele den nun mitspielen wollen und anhand der Anzahl von Spieler bildet man zwei separate verdeckte Stapel mit entsprechender Anzahl von Personen- und Objektkarten wie in der Anleitung angegeben ist. Dann legt man noch die vier Zahlenkarten aufsteigend für alle gut sichtbar in die Tischmitte und legt den Plus- und Minuschip an den Rand des Tisches. Die gesprächigste Person wird zum ersten Tippgeber bestimmt und erhält das Set der roten Zahlenchips überreicht. Die restlichen Mitspieler bilden die aktuelle Rategruppe und erhalten das Set mit den blauen Zahlenchips, die sie offen und gut erreichbar auf den Tisch legen. Zuerst deckt der Tippgeber insgesamt vier der Personenkarten auf und legt jeweils eine davon unter die bereits in der Tischmitte liegenden Zahlenkarten, dann nimmt er vier der Objektkarten und legt jeweils eine davon unter die schon aufgedeckte Personenkarten. Jetzt muss sich der Tippgeber entscheiden welches Objekt für ihn am besten zu welcher Person passt und legt hierzu jeweils einen Zahlenchip verdeckt unter die entsprechende Objektkarte. Dabei muss er jeder Person ein anderes Objekt zuordnen und wenn er der Meinung ist, dass ein Objekt keiner Personen zugeordnet werden kann, so legt er einfach den Zahlenchip mit der Null verdeckt darunter. Wichtig ist natürlich hierbei, dass die Rategruppe in diesem Moment total in sich gekehrt ist und den Tippgeber nicht durch Diskussionen oder Gespräche untereinander beeinflusst. Sobald der Tippgeber unter jedes Objekt verdeckt einen Chip gelegt hat und mit sich zufrieden ist, darf nun die Rategruppe beginnen. Und das tut sie am besten in dem sie wild diskutieren, mutmaßen und spekulieren. Dabei sollten Sie natürlich versuchen zu erraten für welche Kombination von Personen und Objekt sich der Tippgeber entschieden hat. Nach dem sie sich hierfür ausgiebig beraten und sich schließlich für eine Kombinationen geeinigt haben, legen sie den entsprechenden blauen Chip offen unter den roten Chip. Hierbei ist wiederum sehr wichtig, dass zwar der Tippgeber offen lauscht, er jedoch sich nicht in die Diskussion einmischt, Hinweise gibt oder sich durch Mimik oder Gestik verrät. Natürlich dürfen auch sie nur jeweils einen Chip unter jedes Objekt legen und haben sowie auch der Tippgeber einen der Chips am Ende über. Sobald die Rategruppe mit dem Platzieren fertig ist und keine weiteren Änderungen vornehmen möchte, löst nun der Tippgeber nacheinander auf und das tut er in dem er nun einen nach dem anderen seiner gelegten Chips umdreht und somit seine Tipps lüftet. Jede Objektkarten die nun übereinstimmt, kommt unter den am Tischrand liegenden Pluschip. Jede Objektkarte die nicht übereinstimmt kommt hingegen unter den Minuschip der am Tischrand liegt. Nach der Auswertung dieser Runde ist nun der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran und wird neuer Tippgeber. Ihr spielt nun Runde für Runde nach der gleichen Vorgehensweise, bis beide Stapel aufgebraucht sind. Dann werden die Karten unter den Plus- und Minuschip gezählt, verglichen und habt erfolgreiche eine Partie „so typisch“ gewonnen wenn ihr natürlich mehr Übereinstimmungen wie Abweichungen habt.

Uns persönlich hat „so typisch“ echt gut gefallen und finden es ist ein schönes Familien- oder Partyspiel. Dabei muss man natürlich offen für wilde Spekulationen sein und auch mal den heftigsten Vorurteile ein Späßchen gönnen. Es ist schnell und einfach erklärt und auch genau so zügig runter gespielt. Dabei ist es natürlich um so leichter um so mehr man sich gegenseitig kennt, denn sonst kann es mal ganz schnell daneben gehen. Uns hat es in einem kleineren Kreis mehr Spaß bereitet, aber das wird wohl wirklich daran gelegen haben, dass wir uns eben sehr ähnlich und einig waren. Wir freuen uns schon auf weitere heitere Runden voller typischen Zuordnungen 🙂 

Für diese Rezension wurde uns ein Rezensionsexemplar von Schmidt Spiele zur Verfügung gestellt. 

Partykracher von Huch – What do You Meme?

Das Partyspiel für Meme-Fans

What Do You Meme?

Wissen Sie was ein Meme ist? Haben Sie schon einmal ein Foto gesehen und spontan einen witzigen Untertitel dazu gereimt? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie sogar schon unwissentlich ein Meme kreiert! Memes sind Internetphänomene, die durch eine Verbindung von Bild und Text entstehen, sich rasend schnell im Internet verbreiten und sich großer Beliebtheit erfreuen.Mit „What Do You Meme?“ bietet HUCH! ein analoges Partyspiel für alle Meme- Fans – spielbar ohne WLAN, Datenvolumen und dafür mit jeder Menge Spaß, ungeahnten Einblicken, ungebremsten Lachanfällen und somit einem perfekten Spieleabend mit Freunden.

Das Spiel beinhaltet 72 Bildkarten und 360 Textkarten. Ein Spieler übernimmt die Rolle als Punktrichter, wählt eine Bildkarte aus und zeigt sie seinen Mitspielern. Diese haben jeweils 7 Textkarten zur Auswahl, die sie nun mit dem Bild kombinieren. Welche Kombination am witzigstes, zottigsten und ausgefallensten ist, darf der Punktrichter beurteilen. Die Bildkarte wird als Punkt vergeben, danach wechselt der Punktrichter auf den Nebensitzer, die Mitspieler erhalten neue Textkarten usw.

Für erfahrene Meme-Künstler gibt es Abwechslung durch die Bonusregel. In dieser Variante verzichten die Spieler auf die Textkarten und dürfen dafür selbst Texte formulieren – je witziger desto besser!

Da Memes mitunter durch ihren zotigen Charakter bestehen, gibt es auch besonders„delikate“ Textkarten. Diese sind mit dem Hinweis „18+“ gekennzeichnet.

Das Partyspiel „What Do You Meme?“ folgt dem amerikanischen Vorbild, das bereitsüber 2 Millionen Mal verkauft wurde.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑