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Das kreative und leicht zugängliche Spiel des Jahres für 2-5 Spieler. 

Spicy erscheint im Frühjahr bei HeidelBÄR

Was erhält man, wenn man ein Kartenspiel mit Großkatzen mit Chilli, Wasabi und Pfeffer kombiniert und dann mit asiatischen Illustrationen garniert?  Ein extra scharfes Bluffspiel: SPICY!

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Spicy ist ein cleveres Bluff-Kartenspiel für 2-6 Spieler, bei dem beim Anzweifeln der verdeckt ausgespielten Karten angesagt werden muss, ob Zahl oder Gewürz falsch ist.

Prägend für das optisch opulente Kartenspiel sind die comichaft wirkenden von durchbrochenen Proportionen gezeichneten Darstellungen fernöstlicher Katzen. Dabei zählt der Tiger in Korea mit zu den populärsten Motiven überhaupt und gilt als großer Beschützer. Vom Stil traditioneller koreanischer Malerei inspiriert, hat die hier die junge süd-koreanische llustratorin Jimin Kim deshalb im Stil dieses Tiger auch dessen Rivalen Jaguar und Schneeleopard als Gegenspieler erschaffen.  Wir von HeidelBÄR GAMES haben unser erstes eigenes Kartenspiel deshalb direkt als Deluxe-Ausgabe mit Metallic-Golddruck auf Schachtel und den Spielkarten selbst in Auftrag gegeben.

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Spiel des Jahres geht an Just One von Repos Production/Asmodee

Das Spiel des Jahres 2019 heißt Just One von Repos Production. Das Wort- und Partyspiel rund ums Raten von Begriffen ohne doppelte Hinweise hat die Jury aus Spiele-Experten überzeugt und heute bei der Preisverleihung in Berlin den Titel Spiel des Jahres erhalten.

„Just One ist insbesondere durch seine Einfachheit genial“, begründet die Jury ihre Wahlfür den Preisträger. „Es sticht dadurch hervor, dass es einen ungemeinen Sog entwickelt: Wer es in der Öffentlichkeit spielt, wird schnell Schaulustige anziehen, die am liebsten gleich mitspielen wollen.“ Schon bei der Nominierung nannte die Jury Just One einen„Geistesblitz kommunikativer Spielfreude, der in jeder Runde einschlägt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.“

Der belgische Spieleverlag Repos Production freut sich über den traditionsreichen Preis.„Wir sind mit den Brettspielen aufgewachsen, welche die Jury Spiel des Jahres in den letzten 40 Jahren ausgewählt hat. Mit Just One diese Auszeichnung zu erhalten, ist einTraum, der wahr wird”, sagt Cédrick Caumont von Repos Production. „Wir fühlen unsgeehrt, Teil der renommierten ‚Spiel des Jahres‘-Familie zu sein.“

Auch die Spiele-Autoren Ludovic Roudy und Bruno Sautter fühlen sich geehrt von dieserAuszeichnung: „Wir hoffen, dass Just One dazu beiträgt, dass noch mehr Menschen das ‚moderne‘ Brettspiel entdecken und unser Spiel noch viele weitere Jahre lang fürMomente voll Geselligkeit und Lachen sorgt.“

Alexis Desplats, Geschäftsführer von Asmodee, wo das Spiel in Deutschlandherausgegeben wird, freut sich: „Dass Just One von der Jury ausgezeichnet wurde, istwirklich fantastisch. Wir freuen uns darauf, das Spiel bei so vielen Menschen wie möglichbekannt zu machen und sie an dieser Perle des Gesellschaftsspiels teilhaben zu lassen.“

Das Spiel ist schnell erklärt

In Just One spielen alle gemeinsam und versuchen, einem Ratenden jeweils einen Begriff zu erklären. Dabei dürfen die Tippgeber immer nur ein Wort als Hinweis aufschreiben, und zwar geheim. Bevor diese Hinweise dem Ratenden gezeigt werden, werden alle Tipps verglichen. Wörter, die mehrfach aufgeschrieben wurden, werden direkt entfernt. So müssen die Tippgeber immer überlegen, was die anderen aufschreiben könnten und

was beim Finden der richtigen Wörter hilft. Das Ziel ist es, so viele der 13 Wörter richtig zu erraten und zusammen die beste Punktzahl zu erreichen.

 

Abra Kazam! – Pegasus erweitert Funspiel-Reihe


Friedberg, 26.07.2019: Mit Abra Kazam! erweitert Pegasus Spiele seine Funspiel-Reihe um einen neuen, zauberhaften Titel. Als Zauberlehrlinge mit echtem Zauberstab üben sich die Spieler im Umgang mit der Magie. Das Aktionsspiel für die ganze Familie ist ab Anfang August im Handel verfügbar.

Zaubern will gelernt sein! Deswegen nehmen die 3 bis 8 Spieler ab 8 Jahren bei Abra Kazam! auch am Zauberkunst-Unterricht teil. Während einer als Magier mit dem Zauberstab gestikuliert und einen Spruch vollführt, müssen die Lehrlinge erraten, um welche der ausliegenden Formeln es sich handelt. Wer zuerst auf das Zauberbuch mit dem richtigen Spruch zeigt und gleichzeitig dessen korrekten Namen ruft, der bekommt den Zauber als Punkt gutgeschrieben und muss als nächster eine Formel zeigen. Für noch mehr Spielspaß sorgen die Auswirkungen der Zauber, die sich erst im Anschluss an den gelungenen Spruch offenbaren. Als Nashorn, Flamingo oder Frosch müssen die Spieler dann unter erschwerten Bedingungen die Herausforderung annehmen.

Abra Kazam! besticht durch leicht zugängliche Regeln und einen hohen Aufforderungscharakter. 48 Sprüche bedeuten viel Abwechslung und immer neue Herausforderungen, egal ob mit der Familie oder in einer größeren Gruppe mit bis zu 8 Personen. Der beiliegende Zauberstab sorgt darüber hinaus für authentischen Spielspaß und die skurrilen Nebenwirkungen auf magische Weise für Heiterkeit.

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Partykracher von Huch – What do You Meme?

Das Partyspiel für Meme-Fans

What Do You Meme?

Wissen Sie was ein Meme ist? Haben Sie schon einmal ein Foto gesehen und spontan einen witzigen Untertitel dazu gereimt? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie sogar schon unwissentlich ein Meme kreiert! Memes sind Internetphänomene, die durch eine Verbindung von Bild und Text entstehen, sich rasend schnell im Internet verbreiten und sich großer Beliebtheit erfreuen.Mit „What Do You Meme?“ bietet HUCH! ein analoges Partyspiel für alle Meme- Fans – spielbar ohne WLAN, Datenvolumen und dafür mit jeder Menge Spaß, ungeahnten Einblicken, ungebremsten Lachanfällen und somit einem perfekten Spieleabend mit Freunden.

Das Spiel beinhaltet 72 Bildkarten und 360 Textkarten. Ein Spieler übernimmt die Rolle als Punktrichter, wählt eine Bildkarte aus und zeigt sie seinen Mitspielern. Diese haben jeweils 7 Textkarten zur Auswahl, die sie nun mit dem Bild kombinieren. Welche Kombination am witzigstes, zottigsten und ausgefallensten ist, darf der Punktrichter beurteilen. Die Bildkarte wird als Punkt vergeben, danach wechselt der Punktrichter auf den Nebensitzer, die Mitspieler erhalten neue Textkarten usw.

Für erfahrene Meme-Künstler gibt es Abwechslung durch die Bonusregel. In dieser Variante verzichten die Spieler auf die Textkarten und dürfen dafür selbst Texte formulieren – je witziger desto besser!

Da Memes mitunter durch ihren zotigen Charakter bestehen, gibt es auch besonders„delikate“ Textkarten. Diese sind mit dem Hinweis „18+“ gekennzeichnet.

Das Partyspiel „What Do You Meme?“ folgt dem amerikanischen Vorbild, das bereitsüber 2 Millionen Mal verkauft wurde.

Berge des Wahnsinns

Ein kooperatives Partyspiel für Spieler denen wirklich nichts peinlich wird und über alles lachen können, auch wenn man das Spiel trotzdem verliert.

Für 3-5 Spieler ab 12 Jahren

Erschienen bei iello und von dem Autor Rob Daviau

Das Cover des Spieles zeigt eine eisige Landschaft und der Titel lässt auch nichts Gutes von sich erahnen und hoffen. Der Inhalt der Schachtel ist dank des Inlays gut verstaut und hält alles an seinem Platz, ein Aufbau des Spieles ist schnell erledigt und es kann zügig losgehen. Die Anleitung fand ich persönlich nicht sehr gut gegliedert und beschrieben, nach der ersten Partie des Spieles ist sie ein wenig deutlicher zu verstehen. Während unseres Spieles musste immer wieder mal in die Anleitung gespickt werden um zu wissen ob wir auch wirklich richtig agieren. Ziel des Spieles ist gemeinsam eine Expedition zum Rand des Wahnsinns zu bestehen und letztendlich mit dem Flugzeug zu fliehen. Hört sich nun im ersten Moment nicht schwer oder spannend an, aber glaubt mir es wird alles andere als das :-). Gemeinsam müsst ihr euch einen Weg bahnen, Begegnungen abhandeln und dabei Relikte sammeln um letztendlich das Spiel zu gewinnen. Zwar habt ihr Anführermarker die euch ein wenig helfen und unterstützen sollen, aber der Wahnsinn der einzelnen Spieler ist eben auch eine ganz schön große Herausforderung! Der Spieleablauf selbst ist in 5 Phasen unterteilt und diese recht einfach und klar zu verstehen und umzusetzen. Begonnen wird damit das der gewählte Startspieler der Anführer für die erste Runde wird und somit den Schlitten mit den Anführermarkern vor sich bekommt. Zwar spielt man das ganze kooperativ, aber das letzte Wort der Expedition hat eben der aktuelle Anführer der Runde. Dieser geht natürlich im Uhrzeigersinn voran und jeder kommt mal in den Genuss und das Vergnügen Anführer zu werden, wenn es den einer ist. Sobald man sich dann gemeinsam für eine Begegnung entschieden hat und die Flugzeugminiatur darauf gestellt hat, geht es dann auch schon los. Gemeinsam muss man nun die geforderte Symbole und entsprechende Mengen zusammen bekommen um diese positiv abzuschließen. Wenn man dies schafft und nicht schon eine abgearbeitete Begegnung macht, dann bekommt man eine entsprechende Belohnung und die möchte man definitiv haben, den diese sind wichtig und bringen uns im Spiel voran. Eigentlich wäre diese Phase ganz einfach zu meistern wenn da nicht die Sanduhr von 30 Sekunden laufen würde und der ein oder andere Spieler von seinem Wahnsinn befallen wäre ;-). Die nächste Phase ist dann etwas gemütlicher, vorausgesetzt man hat den die Begegnung gut gemeistert. Nun ist der Anführer am Zug und muss nun die beigesteuerte Karten mit den Forderungen der Begegnung prüfen. Wenn man gut zusammen gespielt hat, dann ist es wirklich eine gemütliche Phase, denn man wird nun belohnt und kann sich über einen kleinen Teilerfolg freuen. Doch anders sieht es aus, wenn man einen Misserfolg hat, den dann bekommt ein weiterer Spieler einen Wahnsinn oder steigt gar eine Stufe auf und das für jeden Misserfolg pro Begegnung. Dumm ist es nur wenn schon alle einen Wahnsinn Stufe 3 erlitten haben, den dann muss der Strafwürfel gerollt werden und dass möchte man nun wirklich nicht. Mit Ende der Phase ist keinerlei Kommunikation über seine Handkarten wie auch dem eigenen Wahnsinn erlaubt, beides beschränkt sind eben nur auf die 30 Sekunden die man miteinander hat. Die darauffolgende Phase ist ganz einfach und man zieht Handkarten nach, bis man sein Handkartenlimit erreicht hat, vorausgesetzt es gibt genügend Karten. Und somit kommen wir schon zur letzten Phase die es auch ein wenig in sich hat und zwar die Ruhephase, diese ist nur Optional und sollte weise gewählt werden. In der Ruhephase werden wieder alle schon eingesetzten Anführermarker vom Spielbrett auf den Schlitten gelegt, außer einer, den dies sind die Kosten für das Mischen der Karten und kommt komplett aus dem Spiel. Und glaubt mir die Anführermarker sind sehr wichtig, knapp und bedeutsam im Spiel. Mit diesen sollte man sehr sparsam umgehen, denn sonst kann es sehr gut möglich sein, dass eine Runde Berge des Wahnsinns ganz schnell vorbei ist. Nun werden die Phasen 1 bis 5 immer weiter gespielt, bis Ihr hoffentlich über das dritte Fluchtplättchen dem Berg und damit verbunden Wahnsinn entkommen seid oder eben leider dem Wahnsinn verfallen und das Spiel verloren habt.

Die Spielidee ist angelehnt an die Horrorgeschichte Die Berge des Wahnsinns von H.P. Lovecraft. Wir selber lieben das Reich was H.P. Lovecraft mit seinem Cthulhu-Mythos und allem geschaffen hat sehr. Auch wenn auf den Begegnungen immer Auszüge des Buchs oder entsprechende Grafiken angedruckt sind, so kommt das typische Lovecraft-Feeling wie etwa bei Eldritch oder Arkham Horror einfach nicht auf. Doch das Spiel an sich selbst ist einfach der „Wahnsinn“. Dazu ist wirklich zu sagen, dass man sich über keine noch so große Peinlichkeit schämen sollte, was im Spiel garantiert jeden mal treffen wird. Es ist in unseren Augen ein nicht zu ernst zu nehmendes Spiel und gehört definitiv in die Kategorie Partyspiele! Genau das richtige wenn man mal wieder etwas zu lachen braucht und sich nicht den Kopf über den nächsten Spielzug zerbrechen möchte. Wirklich gut gelöst wurde die Anpassung an die Spieleranzahl, somit ist das Spiel sehr gut gebalanced. Und auch wenn man mal eine Partie verlieren sollte, so möchte man doch immer wieder die Berge des Wahnsinns auf den Tisch packen nur um zu schauen ob den dieses Mal die Chancen besser stehen oder gar welchen Horror man dieses Mal so erleidet.

Für diese Rezension wurde uns ein Rezensionsexemplar von Hutter Trade zur Verfügung gestellt.

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