Spielemesse 2018 in Stuttgart

Am letzten Wochenende im November war es dann im Schwabenländle auch endlich soweit und die Spielemesse in der Hauptstadt öffnete seine Pforten. Diese ging genau gesagt über vier lange Tage und konnte von Donnerstag bis Sonntag besucht werden. Für uns als Blogger aus der Region natürlich ein absolutes Pflichtprogramm, das aber natürlich nach dem großen Bruder Essen schon sehnlichst erwartet wurde. Unser erster Messetag war der Freitag, den wir uns hierfür extra frei genommen haben, um hier auch wirklich von morgens bis abends auf der Messe verbringen zu können. Im Gegensatz zu Essen ist natürlich die Messe in Stuttgart etwas anders gestaltet, da hier Rund um diese zwei Wochen der sogenannte Messeherbst statt findet und die Hallen mit anderen Interessengebieten noch bestückt werden. Für uns aber war natürlich nur die Halle 1, besser gesagt die halbe Halle 1 von Interesse, da sich hier die Spiel mit der Kreativ zusammen getan hat. Um sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, ging es über den blauen Teppich Reihe für Reihe und Gang für Gang durch die Halle. Unter anderem haben wir hier sehr viele Freizeitaktivitäten für die Jüngsten bis hin zum reifen Teeniealter vorgefunden um hier ihre überschüssige Energie los zu werden. Unter anderem stellte sich auch der wohl größte Indoor-Freizeitpark aus Sindelfingen vor. Aber unser Augenmerk lag eher auf den Spielen und die ganze Welt darum und da wurde man dann auch recht gut fündig. Man konnte bei dem ein oder anderen Verlag Platz nehmen und verschiedene Spiele antesten. Und dies reichte von den ganz jungen und kleinsten Spielern bis hin zu den verzwickteren Spielen für die Erwachsenen. Das ganze wurde dann auch noch wunderbar von der Spieleinsel und dem Böblinger Spieleverein abgerundet. Hier konnte man Platz nehmen und nach Herzenslust Spiele testen, dabei konnte man sich die Regeln selbst aneignen oder einfach nach Hilfe fragen und schon war man ganz im Bann des Brettspiels und in seiner eigenen Welt. Hinzu kam dann noch ein Verein in dem man aktiv Rollenspiele betreiben kann, den hier ist dann nur noch die Fantasie die Grenze. Das alles wurden dann noch durch die Anwesenheit von sogenannten Hobbysten aus dem Star Wars Universum abgerundet. Der grönnende Abschluss an dem Freitag ist dann eben das bei der Spieleinsel ab Messeende, der um 18 Uhr ist, bis spät in den Abend, genau gesagt bis 22 Uhr nach Herzenslust weitergespielt werden kann. Für uns selber bot sich am Freitag noch die Möglichkeit an, das ein oder andere Interview zu machen. Unter anderem hatten wir Kai vom Böblinger Spieleverein   (http://www.fsfev.de) und auch den Spieleautor Andy Steiger von Targi vor der Kamera.

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Hier erhielten wir tollte Einblicke und auch eine andere Sicht in die Spielewelt, diese könnt ihr auch nach und nach in unserer Rubrik diverse Videos finden. Der Tag war ein tolles Erlebnis und voll gepackt mit vielen Eindrücken ging es dann erst mal nach Hause um für den nächsten Tag Energie zu sammeln. Am Samstag ging es dann als große Gruppe schon morgens um 9 Uhr auf die Messe um weiter den Spielebereich zu durchforsten und selbst zu spielen. Letztendlich sind wir dann recht schnell beim Böblinger Spieleverein hängen geblieben und verweilten fast den ganzen Tag dort um uns unbekannte Spiele zu Testen und auch den ein oder anderen zu helfen. Den wenn man so als Spieledino unterwegs ist, dann wird man auch mal erkannt. Da wird dann gerne mal das ein oder andere Wort ausgetauscht. Aber auch komplett neue Spiele hat man versucht sich anzueignen und mit anderen Mitspielern umzusetzen. Und auch wenn viele freiwillige Spielerklärer (Erklärbären) vom Verein da waren, hat man eben auch mal schnell ausgeholfen wenn es geklemmt hat 🙂 Da fühlt man sich als leidenschaftlicher Spieler einfach dazu berufen.

 

Unser Fazit zu der Messe hinterlässt sehr gemischte Gefühle. Auf der einen Seite sieht man wie sich die Besucher auf völlig Neues einlassen und die Angebote auch reichlich annehmen. Bei den Plätzen zum Spielen muss man schon fast von Glück sprechen um hier mal einen freien Stuhl zu ergattern. Hier treffen wirklich Generationen aufeinander und doch verläuft alles harmonisch und jeder hat seinen Spaß in der Zeit auf der Messe.  Doch leider merken wir über die Jahre gesehen, in der wir die Messe nun schon Besuchen, dass sich die Verlage immer mehr zurück ziehen. Ihre Stände verkleinern sich weitestgehend und oftmals sind nur noch die Erklärbären anwesend um Neuheiten zu präsentieren. Auch ist der Kauf der Spiele nicht mehr so ohne gegeben, klar der ein oder andere Verkaufsstand ist vorhanden, hat aber auch nicht immer alles im Angebot. Wenn man sich dann nach der Messe auf den Weg macht um dieses im Fachhandel zu holen, ist es dann auch dort oft nicht zu erhalten. Also greift man dann doch kurzerhand wieder auf das wohlbewährte Internet zurück, den da ist es entsprechend zu bekommen. Wir haben gesehen, dass die Spielemesse in Stuttgart wirklich rein Informativ genutzt wird und eben eher zum Schnuppern und Informationsaustausch genutzt wird und das aber wirklich sehr reichlich. Nichtsdestotrotz hatten wir wieder eine sehr schöne Zeit dort verbracht und freuen uns schon jetzt auf 2019 und den Stuttgarter Messeherbst.

Catan World Championship 2018

With this year‘s World Championship, the German publisher KOSMOS has shown that Catan hasn’t lost any of its appeal and fascination even 23 years after its initial release.
Quite the opposite is true: the brand Catan is stronger than ever. More than 27 million copies of the game and its expansions have been sold in 70 countries, translated to 40 languages. On November 24th and 25th 76 contenders from 46 countries have competed to become the World Champion in the event location Theaterhaus in Cologne, Germany. There have never been more participants from more different countries. Given these dimensions, the Catan World Championship (CWC) stayed remarkably harmonic and peaceful.
The good vibes between competitors had already been built up on the night before the tournament. The publisher had organized a casual event that aimed on participants getting to know each other as well as Klaus and Benjamin Teuber.

Of course, there haven’t been any riots during past Catan Championships either. But in an era of increasing nationalism and xenophobia, people from all over the world being connected is all the more valuable.
While nations like Lebanon and Israel don’t have a lot of common ground in real life, their representatives meet in friendly rivalry during the first round of the CWC 2018.
Catan being played almost everywhere doesn’t mean that the same tactics are used all over the world.
Some countries stock-pile resources right from the start to build roads and buildings as quickly as they can. Others begin claiming as many cards as they can. This is where cultural differences show the most during the tournament.

The game doesn’t only overcome cultural differences. Age or gender don’t mean anything on the island of Catan, either. When the youngest contender was born 22 years ago, the game had already won numerous awards and had become a pillar of German board gaming with its original name Die Siedler von Catan (The Settlers of Catan). The most experienced participant, a woman aged 57, might have played it when it was just getting started in 1995.
The fun of playing board games in general and Catan in particular builds bridges over age barriers, cultural differences and gender identities.

The Latin American contestants took a group picture before the first round. Neither José Miguel Ferrario Parrado (32 years old, leftmost) nor Quetzal Hernandez (34 y/o, kneeling, front and center) knew how successful they would later be. All of them were just happy to be part of the World Championship.

Klaus Teuber, the extremely likeable and down-to-earth creator of Catan, told me that he didn’t anticipate the lasting success of the game at all when he came up with it. Today it is popular for being a highly approachable game that has enough depth for more ambitious players. Back then the game appeared way more complicated and complex than its contemporary competitors. Nevertheless Catan was already played in the finals of the German Board Game Championship in its release year. Its popularity increased even further, so 1998 saw the first annual German Championship dedicated to Catan.

The first World Championship followed in 2002. Since day one the knowledgeable and dedicated employees of the Spielezentrum (Game Center) in Herne were tasked with making sure the contestants understood and complied to the tournament rules. They did so at the SPIEL in Essen every year until 2007.

Since 2008 the World Championship skips odd years. The venue switches between Germany and the USA. Every time the CWC is held in Germany, it’s show time for the rules experts from Herne. Of course it wasn’t any different during this year’s tournament in Cologne.
This was the first time the judges from North Rhine-Westphalia could sleep at home in between tournament days since the CWC left the convention in Essen.

Officially this year’s championship started with the celebratory opening on Saturday morning. Klaus Teuber addressed the audience with some humorous remarks and his son Benjamin took over. 2010 Benjamin has joined his father Klaus and his senior brother Guido as directing manager of the Catan GmbH, taking care of and further developing the brand Catan as well as creating entirely new games.
For the two days of the Championship he was also in charge of drawing the terrain hexes and number tokens for each round.

The first round saw 19 four-way-matches played with the „Island of Catan“ Benjamin had built that way.
Some matches ended pretty quickly, others remained neck-and-neck races for quite some time until one player eventually won.

Since the players literally came from all over the world, the official language of the tournament was English. To give any player the same chance, the games were played with the original set without expansions, using the original rules in English.

That way Catan players from Germany, other European countries and even remote places like Peru, Malaysia, Japan and Australia had the same fair chance of winning.

Qualifying for one of the CWC spots demands a lot of the players and sometimes their partners and relatives, too.
Tongue in cheek, a Dutch father told me that he only is the driver/assistant of his son during tournaments and that he doesn’t actually know anything about Catan.
A Japanese participant brought two friends as his crew. While he was winning, they updated his social media accounts, keeping friends at home and all over the world up to date.

Of course 76 contenders, their friends/ family, the press members and all the busy people working at the event would make a whole lot of noise… Except they didn’t. I was really surprised about how quiet and calm the whole scene was.
When one of the matches took way longer than all others, a little unrest arose. But when all of the players returned from lunch break a little later and round three started, it was back to being focused and mainly quiet.

Aside from the tournament, there were quite a few distractions for the general audience. The company Hüne provided some of their dedicated gaming tables, so people could play their own match of Catan as well as other KOSMOS classics like Ubongo or Drop It!.

On top of that, people were able to play a game prototype called Catan Cornhole. The game lets you throw some cutesy resource plushies into holes. If the resource plushy matches the resource of the hole, you’ll get more resources.
These are then used to build roads, settlements or cities just the way it’s done in the original game.
Since it requires quite a bit of space that will most likely not be available indoors. But it could really become a smash hit with small and not-so-small players at BBQs and other garden parties.

On day two, these distractions became increasingly popular with players who didn’t make it to the semi finals.
Even though they didn’t have a chance to get the trophy anymore, they still enjoyed themselves and the great event. They bonded with other players, played some games with each other or were thrilled watching the semi final matches.

In the exciting semi finals four players qualified for the finals: Markus Heinze (29 y/o) from Germany, Denmarks Jan Christoph Hajek (38), Columbian José Miguel Ferrario Parrado (32) and Quetzal Hernandez (34) from Mexico.

After nerve wrecking 90 minutes the Mexican Hernandez won a neck-and-neck race against the other three Boardgame strategists. He became the first Latin Amerin Catan World Champion. Parrado from Columbia took the second place to Latin America, too. Germany was able to secure bronze. Denmark missed the winner‘s podium by a hairsbreadth.
Their disappointment of not having won was definitely outshined by the joy of having experienced a great World Championship.

Mexico was victorious, but anyone who was at the Catan World Championship 2018 in Cologne was a winner.

Thanks to all contenders for a fair and delightful tournament. Thanks to KOSMOS and the Spielezentrum Herne for the great organization and execution of the CWC. Thanks to anybody who was there for the great atmosphere at an impressive event.
Special thanks really have to go to Klaus, Benjamin and Guido Teuber because Catan wouldn’t be close to wehre it is in 2018 without their effort, creativity and care for the brand.

Last but definitely not least congratulations to Quetzal Hernandez, whose great performance during the tournament has been rewarded with the World Champion title. Deservedly so.

Die SpieleDinos auf der SPIEL DOCH! 2019

Nach dem großen Erfolg in 2018 wird auch im nächsten Jahr wieder die Messe SPIEL DOCH! in Duisburg stattfinden!

Von 29.03. – 31.03.2019 werden dann dem Publikum in der Kraftzentrale des Landschaftspark Nord wieder die Brettspielneuheiten des Frühjahrs präsentiert.

Und das Beste (zumindest aus meiner Sicht): Die SpieleDinos sind, repräsentiert von mir, mit dabei! 🙂

Catan-WM 2018

Die Catan-WM 2018 in Köln – Mexiko siegt, alle gewinnen.

Mit der diesjährigen WM in Köln hat der KOSMOS-Verlag eindrucksvoll bewiesen, dass CATAN auch in seinem 23. Jahr nichts an Relevanz und Faszination eingebüßt hat.
Ganz im Gegenteil: die Marke CATAN ist stärker denn je. Mehr als 27 Millionen Einheiten des Spiels und dessen Erweiterungen wurden, in 41 Sprachen übersetzt, in 70 Ländern der Welt verkauft. In der Eventlocation Theaterhaus Köln haben am 24. und 25. November insgesamt 76 Teilnehmer aus 46 Ländern um den begehrten Weltmeistertitel gespielt. So viele Teilnehmer aus so vielen Ländern wie noch nie. Dabei ging es bemerkenswert harmonisch zu.

Die begehrte Trophäe


Zum guten Miteinander hat sicherlich auch die vom Verlag organisierte Auftaktveranstaltung am Vorabend der WM beigetragen. Dort konnten die Teilnehmer einander und auch Klaus und Benjamin Teuber im informellen Rahmen kennenlernen und sich schon einmal „beschnuppern“.

Nicht dass es in anderen Jahren zu Tumulten gekommen wäre, aber in einer Zeit, in der sich viele Länder auf ihre nationale Scholle zurückziehen, ist ein friedliches Miteinander im Spiel umso wertvoller.
Während sich Länder wie Libanon und Israel im „echten Leben“ nicht viel Freundliches zu sagen haben, begegnen sich ihre Repräsentanten in der ersten Runde der CATAN-WM entspannt und in freundschaftlicher Rivalität.
Dass Catan nahezu überall gespielt wird, heißt nicht, dass taktisch überall gleich gespielt wird.
Während eine Nation am Anfang Ressourcen hortet um möglichst effektiv bauen zu können, tendieren andere dazu, direkt möglichst viele Ereigniskarten zu erbeuten. Da machen sich die kulturellen Unterschiede dann noch am ehesten bemerkbar.

Andere Länder, andere CATAN-Sitten


Das Spiel überwindet aber nicht nur kulturelle Unterschiede, sondern auch Altersgrenzen. Als der jüngste Teilnehmer dieses Turniers vor 22 Jahren das Licht der Welt erblickte, war das Spiel unter dem ursprünglichen Titel Die Siedler von CATAN bereits eine feste Größe in der Brettspielwelt und hatte neben dem Spiel des Jahres viele weitere Preise vorzuweisen. Die mit 57 Lebensjahren erfahrenste Teilnehmerin hat es eventuell bereits seit dessen Anfängen im Jahr 1995 gespielt.
Das verbindende Element über Altersbarrieren, kulturelle Unterschiede und Geschlechter hinweg ist der Spaß am Spiel allgemein und an CATAN im ganz Besonderen.

Die lateinamerikanischen Spieler haben sich, noch vor Beginn der ersten Runde, begeistert zusammen fotografieren lassen. Da wussten der spätere Zweitplatzierte José Miguel Ferrario Parrado (32, ganz links) und der zukünftige Weltmeister Quetzal Hernandez (34, kniend, vorne Mitte) noch gar nichts von ihren kommenden Erfolgen. Die Freude, dabei zu sein, war trotzdem greifbar.

Was heißt „Sagt Käsekuchen!“ auf spanisch…? 

Im Jahr 2002 wurden dann die Weltmeisterschaften eingeführt. Schon bei der ersten WM wurde über das Einhalten der Regeln von den versierten und engagierten Mitarbeitern des Spielezentrum Herne gewacht.

Den bis heute andauernden Erfolg hätte sich Klaus Teuber, der überaus sympathische und bodenständige Erfinder des Spiels, damals nicht träumen lassen, wie er im persönlichen Gespräch verriet. Während CATAN in der heutigen Spielelandschaft als sehr zugängliches und massentaugliches Spiel gilt, war es bei seinem Erscheinen komplexer und sperriger als die meisten zeitgenössischen Spiele. Nichtsdestotrotz wurde CATAN bereits im Erscheinungsjahr im Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Brettspiel gespielt.
Komplett übergesprungen war der Funke spätestens 1998. Seitdem werden jährlich die Deutschen Meisterschaften im CATAN abgehalten.

Seit dem Jahr 2008 veranstaltet der Verlag KOSMOS die WM zweijährlich. Ausgetragen wird sie abwechselnd in Deutschland oder den USA. Wird die Weltmeisterschaft in Deutschland entschieden, sind die Experten aus Herne im Einsatz. So auch in diesem Jahr in Köln. Seit die WM nicht mehr auf der SPIEL in Essen ausgetragen wird, war dies das erste Quasi-Heimspiel der Nordrhein-Westfalen.

Die fleißigen Richter vom Spielezentrum Herne

Den offiziellen Startschuss der diesjährigen Weltmeisterschaft stellte die feierliche Eröffnung am Samstagmorgen dar. Klaus Teuber richtete einige humorvolle Worte an die Spieler, Sohn Benjamin folgte.
Hauptberuflich ist Benjamin Teuber seit 2010 zusammen mit seinem Bruder Guido und Vater Klaus entscheidend an der Pflege und Weiterentwicklung von CATAN und Entwicklung anderer Spiele beteiligt.
An den beiden WM-Tagen hatte er zudem die verantwortungsvolle Aufgabe, als „Glücksfee“ die zu spielenden Landfelder und Zahlen zu ziehen.

Klaus und Benjamin Teuber während der Eröffnung der WM


Mit dem so ermittelten, identischen Spielplan für alle Teilnehmer nahmen zunächst 19 Partien à 4 Spielern Ihren Lauf. Während an manchem Tisch sehr schnell ein Gewinner bzw. eine Gewinnerin feststand, kam es an anderen zu spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen, die erst nach einiger Zeit entschieden wurden.

Damit es, gerade bei verhandlungsreichen Runden, immer fair und verständlich bleibt, wird üblicherweise als Turniersprache Englisch gewählt. Gespielt wurde dementsprechend das Basisspiel nach den Originalregeln in englischer Sprache.

So konnte es gelingen, dass von Spielern aus Deutschland und dem europäischen Ausland bis hin zu Teilnehmern aus weit entfernten Ländern wie Malaysia, Japan, Peru und Australien wirklich die ganze Welt erreicht und zur WM nach Köln geholt wurde.

Um sich in den nationalen Entscheidungen zu qualifizieren, zeigen nicht nur die Spieler sondern auch Freunde und Angehörige großen Einsatz. So erzählte mir ein holländischer Vater mit einem Augenzwinkern, dass er eigentlich nur als „Fahrer/Assistent“ seinen Sohn zu allen Turnieren begleitet, selbst aber keine Ahnung von CATAN habe.
Ein japanischer Teilnehmer war direkt mit zweiköpfiger Crew angereist, die sein Weiterkommen über soziale Medien direkt Daheimgebliebenen und Fans in aller Welt teilte.

Man sollte meinen, dass 76 Teilnehmer aus aller Herren Ländern, ihre Begleitungen, die Pressevertreter und alle anderen an der Organisation Beteiligten für einen nicht unerheblichen Lärmpegel sorgen würden. Tatsächlich sind aber alle so konzentriert bei der Sache gewesen, dass es beeindruckend ruhig war.
Erst als zum Ende der zweiten Runde an Tag 1 nur noch eine einzige Partie lief, kam ein wenig Unruhe auf. Nachdem die Spieler dann aber frisch gestärkt aus der Mittagspause und in die Runde 3 gestartet sind, verlief das Turnier ruhig und konzentriert wie zuvor.

Neben dem beschriebenen Wettkampfgeschehen gab es noch einiges an Zerstreuung, neben eigenen CATAN-Spielrunden an Spieltischen der Firma Hüne, warteten auch noch weitere KOSMOS-Klassiker wie Ubongo oder Drop It! auf geneigte Mitspieler.

Ob CATAN, Drop It! oder CATAN Cornhole: Spaß war garantiert

Zudem konnte man mit CATAN Cornhole auch noch einen waschechten Prototypen testen, bei dem man knuddelig-freundliche Ressourcen durch (möglichst passende) Löcher werfen muss, um sich die begehrten Ressourcen zum Bau von Straßen und Gebäuden sowie Anwerben von Rittern zu beschaffen.
Aufgrund des nötigen Platzes sicherlich nicht für die Indoor-Spielerunde gedacht, aber im heimischen Garten könnte das Spiel zum heimlichen Star für Groß und Klein werden.

Diese Zerstreuung konnten an Tag 2 auch zunehmend Teilnehmer nutzen, die das Halbfinle nicht erreicht hatten. Für sie war zwar die Trophäe in weite Ferne gerückt, den Spaß am Event ließen sie sich aber trotzdem nicht nehmen. Man tauschte sich mit anderen Spielern aus, nutzte die Chance andere Spiele mit internationalen Partnern zu spielen oder schaute gebannt den laufenden Halbfinal-Partien zu.

Per Leinwand konnte man im Foyer des Theaterhaus Köln ausgewählten Partien folgen

Im spannenden Halbfinale setzten sich letztlich der deutsche Vizemeister Markus Heinze (29), Dänemarks Jan Christoph Hajek (38), der Kolumbianer José Miguel Ferrario Parrado (32) und Quetzal Hernandez (34) aus Mexiko durch.
Am Ende des eineinhalb Stunden andauernden Finals konnte der Mexikaner Hernandez das Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die anderen drei Brettspielstrategen für sich entscheiden. So wurde er verdientermaßen zum ersten lateinamerikanische CATAN-Weltmeister. Auch der zweite Platz ging mit dem Kolumbianer Parrado nach Lateinamerika. Für Deutschlands Markus Heinze reichte es noch für den dritten Platz. Dänemark schrammte knapp am Treppchen vorbei.
Die Enttäuschung, es nicht geschafft zu haben, wurde aber bei allen Spielern von der Freude überstrahlt, überhaupt dabei gewesen zu sein und eine tolle WM erlebt zu haben.

Die vier Finalisten der CATAN-WM 2018

Gesiegt hat verdientermaßen Mexiko, ein Gewinn war die CATAN-WM 2018 in Köln aber für Jeden.

Danke an alle Teilnehmer für ein tolles, faires Turnier. Danke an KOSMOS und das Spielezentrum Herne für eine tolle Organisation und einen reibungslosen Ablauf. Danke an alle Beteiligten für eine wunderbare Atmosphäre, die man erlebt haben muss, um sie gänzlich zu verstehen.
Und einen ganz besonderen Dank an Klaus, Benjamin und Guido Teuber, ohne deren Kreativität und Einsatz CATAN im Jahr 2018 nicht wäre, was es ist.

Und zu guter Letzt noch einmal allerherzlichste Glückwünsche an Quetzal Hernandez, dessen starkes Turnier mit dem Weltmeistertitel belohnt wurde.

Klaus Teuber, Quetzal Hernandez und Benjamin Teuber

AMIGO – Ausblick auf die Frühjahrsneuheiten 2019

Dietzenbach, 23. November 2018. Im Januar werden sie offiziell vorgestellt, doch heute schon wird einen Blick durchs Schlüsselloch auf die AMIGO-Frühjahrsneuheiten 2019 gewährt.

Saboteur – The Lost Mines: Das erste Brettspiel in der Saboteur-Welt von Frederic Moyersoen für 3–9 Spieler ab 10 Jahren. Spieldauer ca. 45 Minuten, UVP: 19,99€.

6 nimmt! 25 Jahre: Sonderedition zum 25-jährigen Jubiläum mit neuen Sonderkarten von Wolfgang Kramer für 2–10 Spieler ab 8 Jahren. Spieldauer ca. 45 Minuten, UVP: 9,99€.

Hexe, Tier … wer fehlt denn hier?: Liebevoll illustriertes Kinderspiel zur Detailwahrnehmung von Haim Shafir für 2–4 Spieler ab 4 Jahren. Spieldauer ca. 10Minuten, UVP: 7,99€.

Hochspannung: Spannungsgeladenes Rechenspiel von Maureen Hiron für 2–6 Spieler ab10 Jahren. Spieldauer ca. 20 Minuten, UVP: 7,99€.

Der kleine Rabe Socke – Zahlenraten: Raffiniertes Ratespiel zum Zahlenlernen von Reinhard Staupe für 2–5 Spieler ab 6 Jahren. Spieldauer ca. 15 Minuten, UVP: 7,99€.

Der kleine Rabe Socke – Buchstabensuche: Lernspiel rund um das Kombinieren von Buchstaben und Gegenständen von Reinhard Staupe für 2–5 Spieler ab 6 Jahren.Spieldauer ca. 15 Minuten, UVP: 7,99€.

LAMA: Schnell erlernbares Kartenablagespiel von Reiner Knizia für 2–6 Spieler ab 8Jahren. Spieldauer ca. 20 Minuten, UVP: 7,99€.

Die detaillierte Vorstellung erfolgt mit dem offiziellen Erscheinungstermin am 2. Januar

2019.

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AMIGO – Spieletipps zum Nikolaustag: freche Spiele für brave Kinder

Dietzenbach, 21. November 2018. Bald schreitet der Nikolaus wieder durch die Straßen und belohnt artige Kinder mit allerlei Geschenken. Dabei sollte man nicht vergessen: Auch brave Kinder freuen sich über freche Spiele, bei denen man andere ärgern kann.

Bei Biberbande haben Spieler ab sechs Jahren verdeckte Karten vor sich ausliegen und müssen dafür sorgen, dass sich möglichst niedrige Werte unter ihnen befinden. Hier ist Schadenfreude garantiert, denn mal wirft man selbst eine gute Karte ab, mal schnappt man einem Mitspieler eine begehrte Karte weg. Doch auch wenn man selbst von den Sonderkarten der Mitspieler verschont bleibt, zum Schluss ärgert man sich vielleicht über sich selbst, weil man sich von vornherein die Karten falsch gemerkt hatte …

Weniger Schadenfreude als viel mehr gezieltes Ärgern steht bei Saboteur im Vordergrund. Hier versuchen bis zu zehn Zwerge ihren Weg durch den Stollen bis zur Goldader zu graben. Doch Achtung! Einige Zwerge spielen nach eigenen Regeln und müssen genau das verhindern. Wer sich unauffällig verhält, kann die Mission am besten sabotieren: Mal wirft man heimlich wichtige Wegekarten ab, mal gräbt man in die falsche Richtung oder entfacht durch Beschuldigungen Unruhe zwischen den Zwergen. Erst zum Schluss erfährt man, ob man vielleicht die ganze Zeit einen Verbündeten verdächtigt und einem Gegenspieler vertraut hat.

Auch andere Klassiker glänzen durch jede Menge Ärgerfaktor. Bei Solo will jeder Spieler schnellstens seine Handkarten loswerden und das ist auch gar nicht so schwer, denn viele Aktionskarten können dabei behilflich sein. Doch die Mitspieler sorgen mit unvorher- gesehenem Richtungswechsel, Kartentausch oder Kartenziehen für zahlreiche Wendungen, die einem gar nicht ins Konzept passen. Wenn man es dann endlich geschafft hat, die letzte Karte zu legen, sollte man besser daran gedacht haben, vorher „Solo!“anzusagen, denn sonst ärgert man sich richtig …

Sich und andere in einem sicheren Umfeld zu ärgern, ist für Kinder eine wertvolle Erfahrung. Ärgerspiele können ein gutes Ventil für Kinder sein, um im richtigen Leben besser damit umgehen zu können. Im besten Fall sorgen sie sogar dafür, dass brave Kinder auch im nächsten Jahr brav bleiben.

 

Nikolaustipp Beitragsbild

Mutants – new Game from Lucky Duck Games- now on Kickstarter

From Mobile to Tabletop, Lucky Duck Games brings Mutants, an Asymmetric Deck-Builder, to Kickstarter.
Deploy your Mutants & get ready to battle!

Kraków, Poland, November 7th 2018: Lucky Duck Games brings you Mutants, an innovative deck-builder, featuring an asymmetric market, hand management, and long term planning! Engage in a battle of mixing and matching genetics to create the Arena’s ultimate warriors! Based on the mobile game „Mutants: Genetic Gladiators,“ Mutants has taken off on Kickstarter with a great selection of pledges and rewards.

The game is already funded with over 12 Stretch Goals unlocked and another 14 days left to add even more content to it!

Mutants is an innovative deck-builder where players lead a team of genetically modified gladiators.

Starting with a fully symmetric hand of cards, players have 5 rounds to breed the best possible gladiators from their asymmetric, uniquely crafted, gene pool and impose their strategy in the Arena!

Game trailer: https://www.youtube.com/watch?v=yMvAjd_YCj8

Kickstarter page: https://www.kickstarter.com/projects/372651021/mutants-an-innovative-asymmetric-deck-builder

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Stellungnahme AMIGO – Bohnanza-Plagiat auf Kickstarter

STELLUNGNAHME
AMIGO Spiel + Freizeit GmbH
Bohnanza-Plagiat auf Kickstarter
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Dietzenbach, 05. November 2018.

Seit einigen Tagen ist auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter eine Kampagne für das Kartenspiel Crypto Cartel zu finden. Auch wenn der Autor und Kampagnen-Verantwortliche mittlerweile eingeräumt hat, dass er sich von Bohnanza hat „inspirieren“ lassen, zeigt das dort beschriebene Spiel nicht nur eine Verwandtschaft oder Inspiration, sondern 1:1 den Spielmechanismus von Bohnanza.
Wann kann man bei einem Spiel von einer reinen Inspiration und wann von einem Plagiat sprechen? Einen bestehenden Mechanismus aufgreifen, neu interpretieren, abwandeln und weiterentwickeln, das findet man in der Spielebranche immer wieder. Und sofern sich ausreichende Unterschiede zwischen Original und Adaption finden lassen, ist dies kein Grund für einen Autor oder Verlag aktiv zu werden. Wenn jedoch wie im Fall von Crypto Cartel der komplette Spielablauf, inklusive Regeln für Handkarten, Kartenablage und Punkteberechnung (um nur einige zu nennen) ohne signifikante Änderungen übernommen werden, müssen wir als Verlag, der Bohnanza 1997 herausgebracht hat und seitdem vertreibt, unsere Stimme erheben:
Für das Gedankengut von Autoren wie Uwe Rosenberg, der wie viele andere seiner Zunft seit über 20 Jahren Spiele entwickelt.
Für alle kreativen Köpfe, die davon und dafür leben, mit außergewöhnlichen Ideen neue Spielewelten zu erschaffen und die auch bereits existierende Spielmechanismen in ein komplett neues Spiel verwandeln können.
All das ist bei Crypto Cartel nicht zu finden. Es ist keine Abwandlung, kein Neuerschaffen, sondern die komplette Übernahme eines bereits etablierten und erfolgreichen Spiels, das lediglich durch Aktionskarten erweitert wurde. Das ist für uns keine Inspiration, sondern ein Plagiat.
Daher appelliert AMIGO an alle Kampagnen-Unterstützer und Spielefans da draußen, sich einmal selbst zu fragen, ob sie solche dreisten Aneignungen von Ideen anderer wirklich unterstützen oder auch nur dulden wollen. Wir sind der Meinung, dass am Ende Spieleautoren wie Uwe Rosenberg, die jahrelang an ihren Spielen arbeiten und von ihren Ideen leben, den Schaden davon tragen.
Abgesehen davon finden wir es einem Autor und seinem Werk gegenüber im höchsten Grade respektlos, sich ohne vorherige Kontaktaufnahme und Einverständnis, sogar ohne einen öffentlichen Hinweis auf den Ursprungsautor, seiner Ideen zu bedienen.

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Krass Kariert erhält Á la Carte-Kartenspielpreis

PRESSEINFORMATION

AMIGO Spiel + Freizeit GmbH

Krass Kariert erhält À la Carte-Kartenspielpreis!

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Dietzenbach/ 25. Oktober 2018. Das Spielefachmagazin Fairplay hat heute den diesjährigen Preisträger des À la Carte-Kartenspielpreises bekanntgegeben. Gewinner des Jahrgangs 2018 ist das strategische Kartenspiel Krass Kariert und Erstlingswerk von Katja Stremmel aus dem Hause AMIGO. Mit diesem Preis kürt die Expertenjury jährlich das beste Kartenspiel eines Jahrgangs.

Im Zuge der internationalen Spieletage in Essen, der SPIEL’18, wurde am 25. Oktober die Preisverleihung des À la Carte-Kartenspielpreises durchgeführt. Seit 1991 verleiht das Spielermagazin Fairplay den Preis À la Carte für das ‚Beste Kartenspiel‘. Am Messestand der etablierten Fachzeitschrift Fairplay durften sich Spieleautorin Katja Stremmel und die Verantwortlichen des Verlages AMIGO über die Auszeichnung freuen. Chefredakteur Wolfgang Friebe übergab den Preis persönlich an Verlag und Autorin.

Uwe Mölter, der als zuständiger Redakteur erheblich an der Entwicklung des Spiels beteiligt war, zeigte sich geehrt und freudig überrascht: „Damit haben wir nun gar nicht gerechnet, aber wir freuen uns natürlich sehr über die Auszeichnung. Es ist ein schönes Gefühl, dass so viele Leute gemerkt haben, wie viel Spieltiefe in dieser kleinen Schachtel steckt.“Bemerkenswert ist die Auszeichnung auch deshalb, dass einem Erstlingswerk dieser Ehre zukommt. Krass Kariert steht nun in einer Reihe mit 6 nimmt! und Bohnanza, die sich beim Verlag AMIGO zu Klassikern entwickelt haben.

Krass Kariert: Für 3–5 Spieler ab 10 Jahren. Spieldauer ca. 30 Minuten, UVP: 7,99 EUR

AMIGO -Carnival of Monster Erscheinung Herbst 2019

PRESSEINFORMATION

AMIGO Spiel + Freizeit GmbH

Richard Garfields Carnival of Monsters erscheint 2019 im AMIGO- Programm

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Dietzenbach, 16.Oktober 2018. Carnival of Monsters, das jüngste Spiel von Richard Garfield, ist für Herbst 2019 als regulärer Teil des AMIGO-Programms geplant. Damit nimmt der Spieleverlag Abschied von seiner 2017 gestarteten Kickstarter-Kampagne, durch die die Kartenillustrationen von renommierten Künstlern des SammelkartenspielsMagic: The Gathering finanziert werden sollten.

„Wir waren überzeugt, eine erneute Verknüpfung von Magic-Erfinder Richard Garfield und den bekanntesten Illustratoren aus den Anfängen des Sammelkartenspiels sei das, was das Spiel braucht und worauf viele Fans gewartet hätten“, erklärt Bernd Keller, der zuständige Redakteur bei AMIGO. „Der Kampagnenverlauf und das Feedback der Fans haben uns jedoch gezeigt, dass dies nicht der Fall war.“

AMIGO hatte die Kampagne daher vorzeitig abgebrochen, um die weitereVorgehensweise neu zu überdenken. „Carnival of Monsters bleibt für uns ein Herzensprojekt, das besondere Illustrationen verdient hat und das wir auch ohne Kickstarter-Unterstützung umsetzen wollen“, so Alexander Jost, Prokurist bei AMIGO.

Denn auch wenn das ursprüngliche Projekt nicht 1:1 umgesetzt werden kann, soll dochan den Illustrationen nicht gespart werden und die unterschiedlichen „Regionen“ imSpiel jeweils aus der Feder verschiedener Künstler entspringen. Hierfür holt sich AMIGO nun neue Illustratoren an Bord. Diese hängen zwar nicht mehr mit Richard Garfield undMagic: The Gathering zusammen, ihre Namen als Spieleillustratoren sind dennoch über Deutschlands Grenzen hinweg bekannt. Mit dabei ist unter anderem Dennis Lohausen, der bereits an der Kickstarter-Kampagne 2017 mitgewirkt hatte.

Über ‚Carnival of Monsters‘:
Richard Garfields Carnival of Monsters ist ein „Card-Drafting” und „Set-Sammel”-Spiel für drei bis fünf Personen ab 10 Jahren. In ca. 45 Minuten sammeln und spielen die Spieler Karten aus ihrer Hand, um Sets aus passenden Ländern und Monstern ins Spiel zu bringen. Mit diesen Sets können sie Kreaturen fangen und ausspielen, die ihnen Siegpunkte bescheren. Auf seinem Weg hat jeder Spieler die Möglichkeit, ein talentiertes Team anzuheuern, das ihm bei der Erfüllung seiner Ziele oder bei zufälligen Ereignissen helfen kann.

Beitragsbild Carnival of Monstrers

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