neue Bier & Brezel Spiele bei Pegasus
Friedberg, 25. April 2019: Hier ist der Name Programm: Die auf Bierdeckel gedruckten Spiele heißen kurz und knapp „Deckelspiele“ und sind ab sofort bei Pegasus Spiele verfügbar. Ideal für den Kneipenabend, denn die Einstiegshürde ist niedrig. Hier gibt es keine Materialschlachten, stattdessen geht es um Würfelspaß mit thematischem Flair. Zudem gibt es Nachschub für das Munchkin-Universum und eine Erweiterung für Smash Up.
Gleich vier solcher Deckelspiele bringt Pegasus Spiele auf den Markt: Popeye: Bis ans Limit!, Alles Läuft!, Säbel & Schädelsowie Hägar: Auf zu neuen Ufern! Allen Deckelspielen ist gemeinsam, dass das Material überschaubar ist: Maximal 13 Bierdeckel, ein bis zwei Würfel (W6), höchstens zwei Stanztableaus mit Spielmarkern – das war es. Die geringe Packungsgröße ermöglicht einen unkomplizierten Transport. Die Spieldauer ist mit 10-20 Minuten überschaubar. Bei der Popeye-Variante kann bereits nach fünf Minuten der Sieger feststehen.
Das alles ist konsequent im Sinne des Konzepts der Deckelspiele. Denn das Ziel des Autors Andreas Schmidt ist es, dass diese Spiele in zwei bis drei Minuten erklärbar sind und in der Kneipe gespielt werden können. Die Bezeichnung Bier & Brezel Spiele bringt es auf den Punkt. Aber warum Bierdeckel? Dazu Andreas Schmidt: „Bierdeckel riechen bestimmt, sie haben eine bestimmte Haptik – und sie haben etwas Kerniges, was anderes Spielmaterial nicht hat.“ Na dann – Prost und gute Unterhaltung!
Außerdem gibt es von Pegasus Spiele Nachschub für die Munchkin-Fangemeinde. So ist zum einen ab sofort Munchkin: Quirlige Köche [Erweiterung] verfügbar. Hier werden die Munchkins zu Köchen. Es geht es um eine ausgewogene Ernährung – mit der kleinen Besonderheit, dass die Rezepte Monster als Zutat benötigen. Wer die entsprechenden Monster erlegt oder Verpflegungsmarker abgibt, kommt dem Ziel (Erreichen von Stufe 10) näher. Ein Leckerbissen für Munchkin-Geeks ist auch die neue Munchkin Quest: Big Box. Für Fans definitiv einen Blick wert, schließlich sind bei diesem Munchkin-Brettspiel direkt zwei Erweiterungen enthalten.
Schließlich ist bei Pegasus Spiele ab sofort Smash Up: Widerstand zwecklos [Erweiterung] verfügbar. Hier geht es um nicht weniger als die Welteroberung. Zwei bis vier Spieler = Fraktionen mit einem Deck von jeweils 20 Karten setzen ihre Kreaturen ein, um gegnerische Basen zu zerstören. Dabei stehen Musketiere, Sumoringer, Mounties (mit Kampf-Elchen) und Luchadors zur Auswahl. Lasset die Spiele beginnen!

AMIGO – X-Code für den MinD Spielepreis 2020 nominiert
Dietzenbach, 24. April 2019. Super einfach und doch hochintelligent: Das kooperative Echtzeitspiel X-Code hat den Sprung auf die Nominierungsliste des MinD Spielepreises 2020 geschafft. Verliehen wird der Preis vom größten deutschsprachigen Verein für Hochbegabte Mensa in Deutschland (MinD).
In der Kategorie „kurze Spieldauer“ steht X-Code neben fünf anderen Spielen, die die Jury des MinD e.V. als preiswürdig einstuft. Bei diesem rasanten Familienspiel sind schnelle Auffassungsgabe und kombinatorisches Denken besonders gefragt, denn hier müssen bis zu acht Spieler unter Zeitdruck einen 12-stelligen Code knacken. Dabei zeigt das Spiel, dass auch mit einfachen Regeln ein spannendes und forderndes Spiel entwickelt werden kann – sogar für Hochbegabte. Die Spieler ziehen Karten auf die Hand und müssen mit ihren Mitspielern Karten tauschen, um Sets von gleichen Karten zu sammeln und so Nummern einzuloggen. In späteren „Leveln“ kommen Störfaktoren und Hilfsmittel hinzu,die den Langzeitspielspaß maximieren.
Nun liegt es an den 12.000 Mitgliedern des Vereins, den Gewinner auszumachen, der Anfang nächsten Jahres in der Marburger Spielebrücke bekanntgegeben wird. Um die nominierten Spiele kennenzulernen und ausgiebig testen zu können, bietet MinD e.V.deutschlandweite Präsentationsveranstaltungen sowie zwei lange Spielewochenenden im November und über Fronleichnam an.

Neuheiten im April von HUCH!
Neben Osternestern und Schokohasen gibt es im April auch wieder reichlich Neuzugänge im Spielebereich. Anbei erhalten Sie einen Überblick über unsere Neuheiten.
Für scharfsinnige Ermittler
** Sherlock Express ** Jetzt sind ein guter Riecher und scharfer Spürsinn gefragt! Niemand geringerer als Sherlock Holmes bittet uns um Hilfe in diesem kniffligen Fall. Die Verdächtigen wurden bereits ermittelt, doch wer davon ist der wirkliche Täter? Helft Sherlock den wahren Schuldigen zu entlarven. War es der Panda mit der Melone? Oder doch der Tiger im Park? Geschah die Tat in der Bibliothek und trug der Täter ein Monokel? Die Alibis werden nacheinander aufgedeckt, so dass das Täter-Profil Zug um Zug klarer wird. „Sherlock Express“ ist ein tierisches Deduktionsspiel von HUCH!, das sich für Ermittlungen mit der ganzen Familie bestens eignet.
Für kombinierfreudige Logikfans
** Protect the museum ** Der Museumsdirektor ist sich ganz sicher: Diebe treiben im Museum ihr Unwesen und haben es auf die wertvollen Kunstgegenstände abgesehen. Zum Glück wird gerade das neue Lasersystem installiert, mit dem die Exponate geschützt werden können. Nur: Wer kann die Laser auf die richtige Position bringen ohne dabei auch das aufmerksame Wachpersonal zu streifen? „Protect the museum“ ist ein Logikspiel von HUCH! mit durchsichtigen Karten, das Tüftler und Querdenker herausfordert.
** Lucky Cube ** Das glänzende Gebilde liegt gut in der Hand, als, schwupps, durch eine leichte Bewegung die rechte Seite umkippt, die linke Seite ebenso und schon liegt eine völlig neue Figur vor uns. Aber war das eigentlich auch die Aufgabe? Der „Lucky Cube“ von HUCH! besteht aus zwei gleich großen silbernen und weißen Würfeln, die komplett aufgeklappt und auf unterschiedliche Weise kombiniert werden können. Insgesamt 30 verschiedene Figuren können damit gepuzzelt werden und die Fülle an Kombinationsmöglichkeiten ist hoch – kommt die helle an die dunkle Seite und wie können die beiden Würfelteile ineinandergreifen? Die Würfel liegen gut in der Hand und ziehen jeden schnell in ihren Bann: Wer meistert den „Lucky Cube“ und kann alle 30 Figuren puzzeln?
Für Bergsteiger und Schaffenskünstler
** Legendary Forests ** Erschaffe deine eigene Welt! Jeder Spieler verfügt über die gleichen Weltplättchen. Alle Spieler legen das gleiche Teil in ihre Auslage und entscheiden, wo sie es anlegen. Zeigt eure Kreativität! Das Legen von Baumteilen in euren Wäldern wird ihre Schönheit und ihren Wert erhöhen und am Ende des Spiels werden euch die geschlossenen Wälder umso mehr Punkte bringen! Aber vergiss nicht, dass einige Plättchen bei Spielbeginn bereits entfernt wurden.
** High Risk ** Als Mitglied der ersten Expedition, die den höchsten Gipfel der Welt besteigt, trotzt du den Gefahren dieser Route. In deinem Zug würfelst du und hoffst auf die wichtigen Aufstieg-Symbole, die du brauchst, um deine Seilschaft schnell voranzubringen. Die Wetter-Symbole bringen dich nicht voran, sind dafür auch nicht so schlimm wie die Gefahr-Symbole. Denn wenn du nichts als Gefahr-Symbole würfelst, fällt dein führender Bergsteiger nach unten und entfernt sich so schmerzhaft weiter von der Spitze. Wirst du in diesem schnellen Push-Your-Luck-Spiel sicher vorankommen?
** King of New York – Power Up! ** Ein neuer Herausforderer wurde in der New Yorker Gang gesichtet: Mega Shark! Jedes New Yorker Monster hat jetzt sein eigenes Set an Evolutionskarten, um sowohl in King of New York als auch in King of Tokyo zu wüten. Würfle drei Herzen, um eine Evolutionskarte zu spielen und überrasche deine Gegner mit ungeahnter Power!

Overbooked
Regelvideo zu Overbooked
Ein puzzeliges Flugzeugbefüllspiel für 1-4 Spieler
Top 3 Tabletops
Top 3 Tabletops die sich Brettspieler mal ansehen sollten
Sarah´s Vision
Regelvideo und Ersteindruck zu Sarah´s Vision
Ein futuristisches Coop-Spiel mit Jengaeinfluss für 1-4 Spieler
Gesleevt Episode 9
Neu bei den Spieledinos im Regal
So typisch!
Ein schnelles kooperatives Spiel Rund um Spekulationen, Klischees und Vorurteilen mit kreativen Köpfchen.
Für 3-8 Spieler ab 8 Jahren.
Erschienen bei Schmidt Spiele und von den Autoren Matteo Cimenti, Carlo Rigon und Chiara Zanchetta
Das Cover von „so typisch!“ verrät nicht gleich auf den ersten Blick um was es den nun in dem Spiel wirklich geht. Denn wenn man es genauer betrachtet so gehen jedem andere Gedanken durch den Kopf, aber irgendwie kommt jeder auf das gleiche Ergebnis und zwar dass das Fahrrad dann doch zu keinem von beiden passt. Die ausreichend große Schachtel ist in zwei Teile getrennt, in der die Personenkarten wie auch Objektkarten gut voneinander getrennt aufbewahrt werden können. Hinzu kommen dann noch vier Zahlenkarten mit dem Wert 1 bis 4 darauf, zwei Sets von Zahlenchips im Wert von 0 bis 4 in den Farben rot und blau. Dann noch jeweils ein Chip mit Plus- und Minuszeichen darauf, die den Zweck haben, im Verlauf des Spieles hier die Karten von Übereinstimmungen und Abweichungen zu sammeln. Und natürlich noch eine kleine, informative aufklappbare Anleitung die genau über sechs Seiten geht. Wie wird nun eine Partie „so typisch“ gespielt?? Zuerst zählt man durch wieviele den nun mitspielen wollen und anhand der Anzahl von Spieler bildet man zwei separate verdeckte Stapel mit entsprechender Anzahl von Personen- und Objektkarten wie in der Anleitung angegeben ist. Dann legt man noch die vier Zahlenkarten aufsteigend für alle gut sichtbar in die Tischmitte und legt den Plus- und Minuschip an den Rand des Tisches. Die gesprächigste Person wird zum ersten Tippgeber bestimmt und erhält das Set der roten Zahlenchips überreicht. Die restlichen Mitspieler bilden die aktuelle Rategruppe und erhalten das Set mit den blauen Zahlenchips, die sie offen und gut erreichbar auf den Tisch legen. Zuerst deckt der Tippgeber insgesamt vier der Personenkarten auf und legt jeweils eine davon unter die bereits in der Tischmitte liegenden Zahlenkarten, dann nimmt er vier der Objektkarten und legt jeweils eine davon unter die schon aufgedeckte Personenkarten. Jetzt muss sich der Tippgeber entscheiden welches Objekt für ihn am besten zu welcher Person passt und legt hierzu jeweils einen Zahlenchip verdeckt unter die entsprechende Objektkarte. Dabei muss er jeder Person ein anderes Objekt zuordnen und wenn er der Meinung ist, dass ein Objekt keiner Personen zugeordnet werden kann, so legt er einfach den Zahlenchip mit der Null verdeckt darunter. Wichtig ist natürlich hierbei, dass die Rategruppe in diesem Moment total in sich gekehrt ist und den Tippgeber nicht durch Diskussionen oder Gespräche untereinander beeinflusst. Sobald der Tippgeber unter jedes Objekt verdeckt einen Chip gelegt hat und mit sich zufrieden ist, darf nun die Rategruppe beginnen. Und das tut sie am besten in dem sie wild diskutieren, mutmaßen und spekulieren. Dabei sollten Sie natürlich versuchen zu erraten für welche Kombination von Personen und Objekt sich der Tippgeber entschieden hat. Nach dem sie sich hierfür ausgiebig beraten und sich schließlich für eine Kombinationen geeinigt haben, legen sie den entsprechenden blauen Chip offen unter den roten Chip. Hierbei ist wiederum sehr wichtig, dass zwar der Tippgeber offen lauscht, er jedoch sich nicht in die Diskussion einmischt, Hinweise gibt oder sich durch Mimik oder Gestik verrät. Natürlich dürfen auch sie nur jeweils einen Chip unter jedes Objekt legen und haben sowie auch der Tippgeber einen der Chips am Ende über. Sobald die Rategruppe mit dem Platzieren fertig ist und keine weiteren Änderungen vornehmen möchte, löst nun der Tippgeber nacheinander auf und das tut er in dem er nun einen nach dem anderen seiner gelegten Chips umdreht und somit seine Tipps lüftet. Jede Objektkarten die nun übereinstimmt, kommt unter den am Tischrand liegenden Pluschip. Jede Objektkarte die nicht übereinstimmt kommt hingegen unter den Minuschip der am Tischrand liegt. Nach der Auswertung dieser Runde ist nun der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran und wird neuer Tippgeber. Ihr spielt nun Runde für Runde nach der gleichen Vorgehensweise, bis beide Stapel aufgebraucht sind. Dann werden die Karten unter den Plus- und Minuschip gezählt, verglichen und habt erfolgreiche eine Partie „so typisch“ gewonnen wenn ihr natürlich mehr Übereinstimmungen wie Abweichungen habt.
Uns persönlich hat „so typisch“ echt gut gefallen und finden es ist ein schönes Familien- oder Partyspiel. Dabei muss man natürlich offen für wilde Spekulationen sein und auch mal den heftigsten Vorurteile ein Späßchen gönnen. Es ist schnell und einfach erklärt und auch genau so zügig runter gespielt. Dabei ist es natürlich um so leichter um so mehr man sich gegenseitig kennt, denn sonst kann es mal ganz schnell daneben gehen. Uns hat es in einem kleineren Kreis mehr Spaß bereitet, aber das wird wohl wirklich daran gelegen haben, dass wir uns eben sehr ähnlich und einig waren. Wir freuen uns schon auf weitere heitere Runden voller typischen Zuordnungen 🙂
Für diese Rezension wurde uns ein Rezensionsexemplar von Schmidt Spiele zur Verfügung gestellt.
Onitama – neue Erweiterung erhältlich
Friedberg, 12.04.2019: Es ergeben sich neue spielerische Möglichkeiten für kämpferische Strategen in Onitama, denn die neue Erweiterung ist ab sofort erhältlich und bringt neben neuen Spielkarten auch eine neue Spielfigur, den namensgebenden Geist des Windes, mit sich. Außerdem ist die erste Erweiterung Senseis Weg wieder verfügbar, nachdem diese restlos vergriffen war.

Bei Onitama versuchen zwei Spieler auf einem fünf-mal-fünf Felder großen Spielplan mit einer eigenen Figur auf das Feld des gegnerischen Lehrmeisters zu ziehen und diesen zu schlagen. Alternativ gewinnt ein Spieler auch, wenn er den eigenen Lehrmeister auf das Tempelfeld des Gegners bewegen kann. Jeder Spieler verfügt über fünf Spielfiguren, mit denen er die Figuren des Gegners schlagen kann: einen Lehrmeister und vier Schüler. Wie die Figuren sich auf dem Feld bewegen dürfen, wird durch das Muster auf den Bewegungskarten vorgegeben. Davon sind fünf im Spiel. Jeder Spieler hat zwei Karten, während die Fünfte neben dem Spielplan in der Mitte liegt. Wer am Zug ist, spielt eine seiner beiden Bewegungskarten und tauscht diese mit der Karte in der Mitte. Dadurch rotieren die Karten zwischen den beiden Spielern, sodass die Spielzüge eine vorausschauende Planung erfordern. Da in jeder Partie Onitama nur fünf der insgesamt sechzehn Karten zum Einsatz kommen, gleicht kein Spiel dem anderen.
Die erste Erweiterung Senseis Weg liefert dem Grundspiel 16 neue Bewegungskarten, die die Karten des Grundspiels ersetzen oder mit diesen kombiniert werden können. Bereits dadurch bekommt das Spiel neue taktische Variationsmöglichkeiten.
Nun betritt mit der Erweiterung Der Geist des Windes eine neue Figur den Spielplan. Der Geist des Windes nimmt eine neutrale Rolle in der Mitte des Spielfelds ein und kann von dort durch beide Spieler gesteuert werden. Das von ihm besetzte Feld darf weder von Schülern, noch vom Lehrmeister betreten werden. Zieht der Geist des Windes aber selbst auf das Feld eines Schülers, so tauschen die Figuren die Plätze. Für den Lehrmeister gilt die Möglichkeit zum Platztausch allerdings nicht.
Neben der neuen Figur liefert die zweite Erweiterung zudem zwei neue Bewegungskarten und acht Windkarten. Auch diese Karten können, wie bei der ersten Erweiterung, beliebig mit den bereits vorhandenen Karten kombiniert werden. Bleibt das Prinzip der beiden Bewegungskarten dabei dasselbe, ermöglichen es die Windkarten erstmals zwei Figuren in einem Zug zu bewegen: Zum einen den Geist des Windes, zum anderen den Lehrmeister oder einen Schüler.
Mit der Verfügbarkeit beider Erweiterungen wird es in Onitama taktischer denn je, während der Geist des Windes neue Wege zur Offensive und Defensive bereithält. Es ist also wieder Zeit auf den Pfaden der Kampfkünste zu wandeln, auf dass „Hajime“- Rufe durch die Räume des Dōjōs schallen.
