Die Crew von Wiener Spieleakademie ausgezeichnet

„Die Crew“ erhält Auszeichnung „Spiele Hit mit Freunden 2020“

Kooperatives Stichspiel aus dem KOSMOS Verlag überzeugt Jury

Stuttgart, 06.07.2020 – Das kooperative Stichspiel „Die Crew“ von Thomas Sing wurde von der Wiener Spieleakademie als „Spiele Hit mit Freunden 2020“ ausgezeichnet. Bei dem innovativen Kartenspiel bringen nicht die meisten, sondern nur die richtigen Stiche den Sieg. Nur wenn jede*r Einzelne erfolgreich ist, gewinnt das Team. Erschienen ist das Spiel im KOSMOS Verlag.

Gewinnen können zwei bis fünf Spieler*innen ab zehn Jahren in „Die Crew“ nur, wenn alle zusammenarbeiten. Das Ziel: Beweise für die Existenz eines unbekannten Planeten zu finden, der sich am Rand unseres Sonnensystems befinden soll. Dafür brechen die Spieler*innen in der Rolle einer Crew zu einer bemannten Expedition ins All auf. Während der ereignisreichen Reise über 50 Missionen erhalten die Crewmitglieder nach und nach individuelle Aufgaben und Ziele. Doch Vorsicht: Nicht nur der Schwierigkeitsgrad steigt in jeder Runde, sondern auch Kommunikations-Handicaps stellen die Spieler*innen vor immer neue Herausforderungen!

Seit 2001 verleiht die Wiener Spiele Akademie jährlich den Österreichischen Spielepreis in den Kategorien „Spiele Hits mit Freunden“, „Spiele Hits für Kinder“, „Spiele Hits für Familien“ und „Spiele Hits für Experten“. Darüber hinaus werden ein Hauptpreis „Spiel der Spiele“ sowie der „Sonderpreis zum Spiel der Spiele“ verliehen. Eine Spielekommission unter Leitung der Vorsitzenden Dagmar de Cassan trifft die Auswahl der Preisträger. 2020 wird der Österreichische Spielepreis zum 20. Mal verliehen.

 

Gleich zwei Titel aus dem KOSMOS Verlag nominiert

Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres 2020: Nominierung für „My City“ und „Die Crew“

Gleich zwei Titel aus dem KOSMOS Verlag nominiert

Stuttgart, 18.05.2020 – Gleich zwei Spiele aus dem KOSMOS Verlag wurden dieses Jahr zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres nominiert: Das familienfreundliche Legacy-Spiel „My City“ von Reiner Knizia wurde für die Nominierung in der Kategorie Spiel des Jahres aus- gewählt, während das kooperative Stichkartenspiel „Die Crew“ von Thomas Sing eine Nominierung in der Kategorie Kennerspiel des Jahres erhielt.


 

Mit „My City“ erleben nun erstmals Familien und Gelegenheitsspieler den au- ßergewöhnlichen Reiz von Legacy-Spielen. Dieses besondere Prinzip bedeutet, dass sich das Spiel mit jeder Partie verändert und weiterentwickelt. In acht geheimen Umschlägen steckt neues Spielmaterial. So steigt jedes Mal die Spannung, welche Überraschung der nächste Umschlag enthält. Einfache Regeln und die kurze Spieldauer machen das faszinierende System nun für jeden zugänglich. „My City“ eignet sich für zwei bis vier Spieler ab 10 Jahren.

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Die Begründung der Jury zur Nominierung von „My City“ für die Wahl zum Spiel des Jahres:
„24 Einzelpartien? Das klingt, als würde es ewig dauern, die Kampagne von „My City“ durchzuspielen. Doch die Berichte häufen sich: „Wir konnten es gar nicht mehr weglegen, so sehr hat uns das Spiel in den Bann gezogen!“. Dabei schafft „My City“ einen tollen Spagat: Trotz ständigem Wandel verliert das Legespiel nie seinen zugänglichen Kern. Jedes neue Element fügt sich organisch in das Spiel ein. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei sanft, ohne die Spieler zu überfordern.“


 

Bei dem innovativen Stichkartenspiel „Die Crew“ bringen nicht die meisten, sondern nur die richtigen Stiche den Sieg. Nur wenn jeder Einzelne erfolgreich ist, gewinnt das Team. Doch das ist nicht so einfach, denn die Crew wird in jeder Runde vor neue Herausforderungen gestellt: In 50 verschiedenen Missionen steigt nicht nur der Schwierigkeitsgrad, sondern die Spieler erhalten auch

PresseInformation

Kommunikations-Handicaps. „Die Crew“ eignet sich für drei bis fünf Spieler ab zehn Jahren.

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Die Begründung der Jury zur Nominierung von „Die Crew“ für die Wahl zum Kennerspiel des Jahres:
„„Die Crew“ ist ein kooperatives Stichspiel und alleine damit schon etwas Besonderes. Doch der Reiz erschöpft sich nicht in diesem Alleinstellungsmerkmal. Kaum ein Spiel zuvor war in der Lage, den besonderen Charme von Stichspielen so auf den Punkt zu bringen. Ganz beiläufig werden die Sinne für die Feinheiten dieses Genres geschärft und die Spieler gleichzeitig auf originelle Weise herausfordert. „Die Crew“ ist Missionar und Mentor zugleich. Eine wahr- haft großartige Reise!“

Das „Spiel des Jahres 2020“ sowie „Kennerspiel des Jahres 2020“ wird am 20. Juli 2020 voraussichtlich in Berlin gekürt.

Der Kartograph erhält den Beeple Award

Friedberg, 14.05.2020: Das Bloggernetzwerk Beeple zeichnet das Kennerspiel Der Kartograph mit dem Beeple Award für besonders herausragende und empfehlenswerte Spiele aus. Damit auch weniger erfahrene Spieler einen einfachen Einstieg in das Spiel finden, erweitert Pegasus Spiele die Anleitung um Tipps für die erste Partie.

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Beeple ist ein Zusammenschluss von Blogs, deren Schwerpunkt auf dem Thema Brettspiele liegen. Beeple sieht sich dabei als zentrale Anlaufstelle für Interessierte im Bereich der Brettspiele und dient Neulingen im Onlinejournalismus als Hilfestellung. Die Beeple-Blogger wollen damit ihren Beitrag zur Festigung des Brettspiels in der Gesellschaft leisten. Seit 2017 verleihen sie den Beeple-Award. Der Kartograph darf sich nun als elftes Spiel bei den ausgezeichneten Titeln einreihen.

Der Kartograph richtet sich grundsätzlich an Kenner- oder erfahrene Familienspieler. In diesem fantastischen Flip & Write-Spiel aus dem Roll Player-Universum kartieren bis zu 100 Spieler parallel die nördlichen Reiche für Königin Gimnax von Nalos. Dazu zeichnen sie Runde um Runde über vier Jahreszeiten die Landschaften der Erkundungskarten auf ihrem Plan ein. Ruhmespunkte gibt es hier für diejenigen, die die Dekrete der Königin bestmöglich erfüllen. In jeder Jahreszeit wird eine andere Kombination von zwei der vier Dekrete gewertet. Doch dass in den nördlichen Reichen wilde Monster hausen, macht die Arbeit der Kartographen nicht einfacher. Die werden nämlich von den Mitspielern in die Landkarte eingetragen und sorgen für Chaos.

Auf der SPIEL’19 waren die Begeisterung der Spieler und die Nachfrage nach Der Kartograph groß. Das meistverkaufte Spiel am Stand von Pegasus Spiele war innerhalb weniger Tage nach der Messe verlagsseitig ausverkauft. Auch die zweite Auflage verließ das Pegasus Spiele-Lager innerhalb kurzer Zeit. Ende Mai erscheint nun bereits die dritte Auflage.

Damit das Spiel auch für weniger erfahrene Spieler zugänglicher wird, wird die Anleitung ab der vierten Auflage um Tipps für die erste Partie, insbesondere mit einem Vorschlag für die Dekrete, erweitert. Diese Tipps sowie eine Minivariante mit einer neuen Landkarte wird in den kommenden Tagen online auf der Produktseite von Der Kartograph im Pegasus Shop zum Download angeboten. Weitere Informationen dazu folgen in einem Beitrag auf dem Pegasus Spiele-Blog. Ebenfalls kostenlos online auf Pegasus Digital erhältlich sind die Landkarten-Pläne von Der Kartograph, sodass das Spiel auch online gespielt werden kann, so lange ein Spieler in der Runde das Spiel mit den Erkundungs- und Wertungskarten besitzt und diese per Video zeigt.

Lizenzgeber Thunderworks Games hat bereits erste Informationen zu Erweiterungen bekannt gegeben. Ein neues Kartograph-Spiel soll eigenständig, aber auch zusammen mit Der Kartograph gespielt werden können. In diesem neuen Titel werden den Spielern unter anderem Helden zur Seite gestellt, die Monster bekämpfen können. Zusätzlich soll es drei Map Packs geben, die mit beiden Spielen kombinierbar sein sollen. Jede neue Landkarte wird eine nur dort verwendete Mechanik aufweisen und dazu passende neue Karten beinhalten. Die englischen Ausgaben sollen voraussichtlich im 4. Quartal 2020 erscheinen, die deutschen Erweiterungen bei Pegasus Spiele im ersten Halbjahr 2021.

Mystery House gewinnt ToyAward 2020

Berlin, 29. Januar 2020: Gold für „Mystery House“ – die abenteuerliche Frühjahrsneuheit von Schmidt Spiele® wurde mit dem begehrten ToyAward 2020 in der Kategorie „Teenager & Adults“ ausgezeichnet – das gab die Spielwarenmesse® Nürnberg gestern Abend im Rahmen der feierlichen Preisverleihung bekannt. Bei der App-unterstützten Spieleneuheit von Autor Antonio Tinto (Cranio Creations) geht ein Team aus bis zu fünf Spielern auf gemeinsame Entdeckungstour und versucht, in einem mysteriösen Haus verschiedene Rätsel zu lösen – doch dabei bleibt ihnen nicht viel Zeit.

„Bei Mystery House müssen ein bis fünf Spieler in Echtzeit aus einem geheimnisvollen Haus entkommen. Dies gelingt jedoch nur, wenn die Spieler es schaffen, alle ungelösten Fragen zu lösen – und das innerhalb von einer Stunde. Spielgrundlage bildet ein dreidimensionaler Spielplan, den die Spieler nach und nach erkunden. Mithilfe der App können neue Räume betreten werden, um so das Rätsel zu lösen. Ein spannendes und nervenaufreibendes Spiel, das nicht nur für Mystery-Fans ein echtes Highlight darstellt, sondern die ganze Familie an einen Tisch holt. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so Matthias Karl, Product Manager von Schmidt Spiele®.

Mystery House entführt Spieler in ein mysteriöses Haus, dass ein bis fünf Spieler nur verlassen können, wenn sie die Rätsel gelöst haben. Bevor das Spiel beginnen kann, müssen Spieler die kostenlose App downloaden und sich für ein Abenteuer entscheiden, das entsprechend vorbereitet wird, indem die Ortskarten in das Haus gesteckt und die Objektkarten ausgelegt werden. Ein Spielleiter steuert die App, die dem Spielleiter nach einigen Minuten im Spiel auch mitteilt, sobald der nächste Spieler diese Rolle übernimmt. Dann kann es losgehen. Das Haus darf von allen Seiten aus erkundet werden – alles, was sichtbar ist, dient bereits als möglicher wichtiger Hinweis. Die Gruppe einigt sich auf einen Raum, den sie näher ergründen möchte. Hier kommt die App ins Spiel, mit der unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden können. Gegenstände, die im Raum erspäht wurden, können eingesammelt und bereits erspielte Objekte verwendet werden, um das Rätsel zu lösen. Denn manchmal bedarf es der schlauen Zusammensetzung mehrerer Objekte, um eine Tür zu öffnen oder einen geheimen Hinweis zu entschlüsseln. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn ziehen die Spieler falsche Schlüsse kostet dies wertvolle Zeit. So arbeiten sich die Spieler nach und nach von einem Raum zum nächsten vor. Langsam setzen sich die einzelnen Hinweise und Botschaften wie ein Puzzle zusammen und ergeben einen Sinn und im besten Fall eine Lösung. Dann kann das Abenteuer beendet und das Haus hoffentlich rechtzeitig verlassen werden.

fünfmalige Auszeichung für Bank Alarm

Ausgezeichnete Action bei „Bank Alarm“

„Ok, Leute, schnell rein, schnell raus und keiner wird verletzt!“ bellt der Boss aus dem Funkgerät. Die Spieler müssen schnell reagieren und im Team arbeiten, um den Tresor zu knacken! Die Actionkonsole „Bank Alarm“ begeistert nicht nur Spieler, sondern gleich ganze Gremien: In der vergangenen Woche wurde die Nominierung für den TOTY 2020 (USA) für „Bank Alarm“ bekanntgegeben. Das ist bereits die 5. Auszeichnung in einer sehenswerten internationalen Reihe, die das Spiel seit der Veröffentlichung im Sommer erhielt: Best Family Game 2019 (Belgien), Best Game Designer 2019 (UK), Tagie Award/Game Innovator 2019 (USA), ASTRA/Best Toys for kids 2019 (USA). „Bank Alarm“ ist ein kooperatives Spiel von Megableu, im Vertrieb von Hutter Trade, das in 5 Schwierigkeitsstufen gespielt werden kann. 

Sobald der Tresor eingeschaltet wird, übernimmt der Boss das Kommando. Das Team besteht, je nach Spieleranzahl, aus bis zu 4 coolen Charakteren: Der Hacker, Money Man, Späher und der Sprengstoffexperte. Die Spieler wählen ihre Rolle aus und setzen sich auf die entsprechende Tresorseite. Das Team hat 8 Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, die zu Spielbeginn gut sichtbar ausgelegt werden. Der Moneyman hat zusätzlich die Aufgabe die Geldbeute zu verwalten und daher Zugriff auf mehrere Geldstapel. Los geht’s!

Der Boss hält es gerne kurz und knackig. Es gibt genau 3 unterschiedliche Anweisungen, die sich das Team einprägen muss. Entweder muss ein bestimmter Charakter einen bestimmten Gegenstand zu sich nehmen, Gegenstände müssen untereinander getauscht werden oder die Spieler müssen die Gegenstände nutzen indem sie den Knopf auf ihrer Tresorseite drücken. Diese Anweisung kann auch für alle Spieler gelten, die dementsprechend alle im selben Moment den Knopf drücken müssen. Oder besser gesagt: sollten. Denn auch dem besten Team unterlaufen Fehler … Sobald eine bestimmte Fehleranzahl erreicht wurde, reißt der Alarm die Spieler aus der Konzentration und beendet das Spiel.

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Zwei Titel von Pegasus Spiele auf Top-Liste des deutschen SpielePreises

Friedberg, 19.09.2019: Am Montagvormittag gab der Friedhelm Merz Verlag die Gewinner des Deutschen SpielePreises 2019 bekannt. Das kooperative Spirit Island (Pegasus Spiele) konnte sich den vierten Platz, das Krimi-Brettspiel Detective(Portal Games/Pegasus Spiele) den sechsten Platz auf der Top-Ten-Liste des Publikumspreises sichern. Des Weiteren ist Detective für den Innovationspreis innoSPIEL nominiert. Die Bekanntgabe des Siegers findet auf der Pressekonferenz der Internationalen Spieltage SPIEL’19 am 23. Oktober statt.

Auf Platz 4 des Deutschen SpielePreises 2019 schaffte es Spirit Island von Autor R. Eric Reuss. Das kooperative Expertenspiel wurde zuvor bereits mit dem österreichischen Jury-Preis „Spiele Hit für Experten“ ausgezeichnet. Es entführt die Spieler auf eine entlegene Insel, wo sie sich als magische Naturgeister gegen die kolonialen Eindringlinge stellen. Dabei müssen die individuellen Fähigkeiten der Geister geschickt eingesetzt werden, um die Invasoren zu vertreiben. Komplexe Szenarien und vielschichtige Mechanismen machen Spirit Island zu einem anspruchsvollen Strategiespiel. Mit Ast und Tatze wird zur SPIEL´19 eine Erweiterung erscheinen, die durch zwei neue Geister, zusätzliche Mechanismen wie wilde Tiere, gefährliche Pflanzen und Krankheiten sowie Eventkarten noch mehr Varianz und Komplexität bietet.

Nach der Nominierung zum „Kennerspiel des Jahres“ 2019 konnte Detective von Ignacy Trzewiczek nun Platz 6 des Deutschen SpielePreises erreichen. Das kooperative Krimi-Brettspiel findet sich mit zwei weiteren Titeln außerdem auf der Nominierungsliste zum innoSPIEL-Preis, der ebenfalls vom Friedhelm Merz Verlag vergeben wird und Spiele prämiert, die mit einem besonders innovativen Konzept aus der Fülle an Spielen herausstechen. Als Detektive müssen die Spieler in den fünf Fällen des Grundspiels – die Erweiterung L.A. Crimes mit neuen Fällen ist bereits erschienen – mysteriöse Verbrechen aufklären, indem sie den Fährten folgen und eine gute Spürnase beweisen. Detective stellt dabei hohe Ansprüche an die Ermittlungstätigkeit der Spieler. Ein besonderes Highlight ist die innovative und umfangreiche Online-Datenbank, die professionelle Ermittlungsarbeit simuliert. So wirdDetective zu einer immersiven Simulation, in der die Ermittler eine thematisch dicht verwobene Geschichte erleben.

Der Deutsche SpielePreis wird seit 1990 jährlich am Vorabend der SPIEL vergeben. Er ist der größte Publikumspreis des deutschen Spielemarkts. Ausgezeichnet werden das beste Familien- und Erwachsenenspiel sowie das beste Kinderspiel des aktuellen Spielejahrgangs. Darüber hinaus wird eine Top-Ten-Liste veröffentlicht. Diese wird durch eine für jedermann zugängliche Online-Abstimmung im Vorfeld ermittelt.


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Huch erhält gleich doppelten österreichischen Spielepreis 2019

Die Wiener Spieleakademie prämiert jedes Jahr Spieleneuheiten in unterschiedlichen Kategorien. Im Bereich „Spiele-Hit für Kinder 2019“ finden sich gleich zwei Titel der Vertriebsgesellschaft Hutter Trade. Sowohl der Eigenmarke HUCH! und dem Kinderspiel „Das Farbenmonster“ als auch „Monsieur Carrousel“ aus dem Vertrieb der französischen Kinderspielmarke LOKI wurde eine Auszeichnung verliehen.

** Das Farbenmonster ** Wir erleben jeden Tag unterschiedliche Gefühle, von ausgelassener Freude bis zu atemberaubender Angst oder sogar Wut. Für Kinder ist es oft gar nicht so einfach die eigenen Gefühle zu durchschauen. Diesem Thema hat sich die Designerin, Psychologin und Kunsttherapeutin Anna Llenas angenommen und ein wunderschönes und einfühlsames Kinderbuch gestaltet. „Das Farbenmonster“ erklärt Kindern die bunte Welt der Gefühle. Ab Oktober 2018 gibt es auch die spielerische Umsetzung zum erfolgreichen Kinderbuch. Das kooperative Spiel „Das Farbenmonster“ richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und thematisiert ein wichtiges Thema in der Entwicklung von Kindern: Gefühle zu erkennen, benennen und einzuordnen.

** Monsieur Carrousel ** Zuckerwatte, Riesenrad, Luftballons – der Jahrmarkt ist eröffnet. Und eine Attraktion zieht die Kinder besonders an: Das Karussell! Alle wollen darauf ein paar Runden fahren, doch Monsieur Carrousel blickt besorgt gen Himmel, denn langsam ziehen Regenwolken auf … Das kooperative Kinderspiel bietet eine geschickte Verknüpfung von Memo-Elementen und Geschicklichkeit und besticht durch ein großes Holzkarussell, auf dem die Kinder, in Form von Holzscheiben, platziert werden. Finden alle Kinder einen Platz auf dem Karussell bevor es zu regnen beginnt und Monsieur Carrousel das Fahrgeschäft schließt?

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zwei Nominierungen und vier Empfehlungen für Pegasus Spiele

Friedberg, 20. Mai 2019: Am Montagmorgen hat Harald Schrapers, der Vorsitzende der Jury Spiel des Jahres, live aus dem Deutschen SPIELEmuseum in Chemnitz die nominierten und empfohlenen Titel für das Kinderspiel, das Kennerspiel und das Spiel des Jahres 2019 bekannt gegeben. Fabulantica von Autor Marco Teubner wurde zum Kinderspiel des Jahres nominiert, Detective von Autor Ignacy Trzewiczek zum Kennerspiel des Jahres. Weitere vier Titel erhielten Empfehlungen: Magic Maze Kids (Kinderspiel des Jahres), Paper Tales (Kennerspiel des Jahres) sowie Reef und Krasse Kacke (beide Spiel des Jahres). Die Bekanntgabe der Sieger erfolgt für das Kinderspiel des Jahres am 24. Juni in Hamburg und für das Kennerspiel und Spiel des Jahres am 22. Juli in Berlin.

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Die Verlagsgeschichte von Pegasus Spiele ist in den vergangenen Jahren untrennbar mit den Auszeichnungen der Jury Spiel des Jahres verbunden. Der hessische Verlag freute sich nicht nur über die Titel Kennerspiel des Jahres 2012 für Village (zusammen mit eggertspiele), Spiel des Jahres 2014 für Camel Up (zusammen mit eggertspiele), Kennerspiel des Jahres 2014 für Istanbul, Spiel des Jahres 2017 für Kingdomino und Spiel des Jahres 2018 für AZUL (zusammen mit Plan B Games/Next Move) sondern über zahlreiche Nominierungen und Empfehlungen. 2019 kommen zwei weitere Nominierungen sowie vier Empfehlungen dazu und setzen die Erfolgsgeschichte fort.

Besonders groß ist die Freude über die Nominierung von Fabulantica. Nach dem Start der Kinderspielereihe 2015 folgte ein Jahr später die Nominierung für Reiner Knizias Mmm! – ein Erfolg, an den nun angeknüpft werden kann. Von Claudia Geigenmüller redaktionell betreut, entführt Fabulantica kleine und große Märchenfreunde in eine fantastische Welt voller bezaubernder Illustrationen. Die eingängigen Mechanismen fördern das Gedächtnis und strategisches Planen, denn die 2-5 Spieler ab 6 Jahren müssen genau abwägen, wie sie ihre Reisekarten einsetzen, um an die Orte zu gelangen, an denen sie die gesuchten Märchenfiguren vermuten. Der zufällige Spielaufbau sorgt außerdem für Abwechslung und einen hohen Wiederspielreiz.

In der anspruchsvollen Kategorie Kennerspiel des Jahres wurde das kooperative Krimi-Brettspiel Detective nominiert. Die Spieler schlüpfen in die Rollen moderner Detektive in der Gegenwart und müssen mysteriöse Verbrechen aufklären. Detective erzählt in den fünf Fällen des Grundspiels – die Erweiterung L.A. Crimes mit neuen Fällen ist bereits erschienen – eine thematisch dicht verwobene Geschichte und stellt hohe Ansprüche an die Ermittlungstätigkeit der Spieler. Eine umfangreiche Datenbank mit Zugang via App/Tablet/PC simuliert professionelle Ermittlungsarbeit für bis zu 5 Spieler.

Magic Maze Kids begeisterte auch als Juniorvariante des bereits 2017 zum Spiel des Jahres nominierten Magic Maze die Jury und wurde dementsprechend empfohlen. Paper Tales von Frosted Games und Pegasus Spiele überzeugte als intelligentes Draft-Kartenspiel mit außergewöhnlichen Illustrationen auf der Empfehlungsliste zum Kennerspiel des Jahres. Auf Empfehlungsliste Spiel des Jahres sind hingegen gleich zwei Titel gelandet: Während beim schnellen Kartenspiel Krasse Kacke kein Auge trocken bleibt und die Emotionen hochkochen, gilt es bei dem abstrakten Spiel Reef (von Plan B Games/Next Move und Pegasus Spiele), einen kühlen Kopf zu bewahren.

L.A.M.A. aus dem Hause AMIGO zum Spiel des Jahres nominiert

Dietzenbach/ 20. Mai 2019. Am 20. Mai veröffentlichte die Expertenjury des Spiel des Jahres e.V. ihre diesjährigen Favoriten: LAMA aus dem Hause AMIGO hat dabei neben zwei weiteren Spielen den Sprung auf die Nominierungsliste zum ‚Spiel des Jahres‘ geschafft. Ob sich das Kartenspiel die begehrteste Auszeichnung der Spielebranche sichern kann, entscheidet sich aber erst im Juli in Berlin.

Um 11 Uhr blickte die Spielebranche gebannt nach Chemnitz ins Deutsche SPIELEmuseum. Harald Schrapers, Vorsitzender der ‚Spiel des Jahres‘-Jury, trat vor die Kamera, um die Empfehlungen und Nominierungen zu den besten Spielen des Jahrgangs zu präsentieren.LAMA von Reiner Knizia wurde dabei nicht bloß empfehlend hervorgehoben, sondern sogar zum ‚Spiel des Jahres 2019‘ nominiert und kann den „Oscar der Spiele“ im Juli für sich entscheiden.

Worum geht es bei LAMA? Die Spieler bekommen sechs Handkarten, die sie reihum loswerden müssen. Für übriggebliebene Handkarten gibt es Minuspunkte, die in Form von 1er und 10er-Chips ausgegeben werden. Wer nicht ablegen kann, zieht entweder eine Karte nach oder steigt aus Furcht vor noch mehr Minuspunkten aus. Wer alle Handkarten loswird, darf einen Chip und damit bis zu 10 Minuspunkte loswerden. Das Spiel endet, sobald ein Spieler die 40-Minuspunkte-Marke erreicht. Die Regeln von LAMA sind also denkbar einfach, die Spieldauer angenehm kurz und als wichtigster Punkt: Das Spiel bringt jede Menge Emotionen mit sich.

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doppelte Nominierung für Ravensburger

Chemnitz/Ravensburg, 20. Mai 2019 – Ravensburger darf sich über gleich zwei Nominierungen der Jury „Spiel des Jahres“ freuen: Das Wort-Ratespiel „Werwörter“ geht für die begehrte Auszeichnung „Spiel des Jahres“ ins Rennen. Zudem ist das strategische Bau- und Legespiel „Carpe Diem“ für das diesjährige „Kennerspiel des Jahres“ nominiert. Die Jury gab am Vormittag im Deutschen Spielemuseum in Chemnitz die Anwärter für den diesjährigen Spiele-Oscar bekannt.
Die Werwölfe sind wieder los! Im neuen Ratespiel mit Werwolf, Seherin und Co. hat der Bürgermeister als Gegenmittel für die bissigen Fabelwesen ein so mächtiges Zauberwort entdeckt, dass er dadurch verstummt ist. Nun liegt es an den Dorfbewohnern, innerhalb weniger Minuten den gesuchten Begriff herauszufinden – mit „Ja“- oder „Nein“-Fragen. Der Werwolf, der das Wort auch kennt, wird jedoch alles daransetzen, dies zu verhindern. Möglichst geschickt versucht er, so zu fragen, dass die anderen nicht auf den Begriff kommen und sich gleichzeitig nicht als Werwolf zu verraten. Doch auch die Seherin kennt das Wort und will den Dorfbewohnern auf die Sprünge helfen. Versagen die Dorfbewohner, bleibt ihnen nur eine Chance: Sie müssen den Werwolf erraten. Enttarnt dieser aber die Seherin, hat der Werwolf am Ende doch gewonnen. Mit von der Partie sind bekannte Gesichter aus dem Werwolf-Universum, aber auch neue Rollen mischen im Wort-Ratespiel mit. Die optional dazugehörige kostenfreie App übernimmt die Rolle des Spielleiters. Zudem kann man den Schwierigkeitsgrad des gesuchten Wortes variieren.
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Carpe Diem – nutze den Tag. Unter diesem Motto bauen die Spieler als Bürger von Rom ihr eigenes Stadtviertel auf. Nur wer aufmerksam die wachsende Infrastruktur der römischen Siedlung betrachtet und seine Kärtchen geschickt legt, kann in diesem Spiel punkten. Man bewegt seine Spielfigur auf dem Spielplan so, dass bei jedem Zug ein Plättchen eingesammelt wird. Und damit wird gebaut: Fischteich, Hühnerstall, Weinberg, Acker, Unterkünfte oder Villa, Backstube oder Markt. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Kulturlandschaften, der eine liebt den Weinbau, der andere die Viehzucht. Auch die Villen der Patrizier fallen höchst unterschiedlich aus, zwischen klein und bescheiden oder riesig, mit Pomp und Protz. Ein Spiel besteht aus vier Durchgängen à sieben Runden. Nach jedem Durchgang werden die erreichten Punkte gezählt und kommen separate Wertungskarten ins Spiel, die der Sache eine neue Wendung geben. Mit der Wertung sammelt der Spieler weitere Erkenntnisse für künftige Spielrunden. Die Lage der Bauplätze hat etwa durchaus Auswirkung auf den Punktestand. Und Kulturlandschaften bringen schon während der Spielrunden Waren, Brot und Geld ein. Das alles herauszufinden, darin liegt der Reiz des Spiels.
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