Glow

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Ein mit Begleitern ausgestattetes Würfelspiel für 2-4 Personen. 

Das „Spiel der Spiele 2021“ heißt Flying Goblin

Das chaotisch-strategische „Flyin’ Goblin“ konnte die Wiener Spieleakademie überzeugen und erhält die renommierte Auszeichnung „Spiel der Spiele 2021“. Damit landet die Jury einen Volltreffer, denn das Familienspiel bietet Spaß und Action ab 8 Jahren. Mithilfe eines Katapults fliegen die Goblins in die aufgebaute Burg und plündern die prall gefüllten Räume. Welche Armee rafft am meisten Reichtümer zusammen oder schafft es in all dem Chaos auch noch ihr Totem auf den Burgdächern zu errichten? „Flyin’ Goblin“ von IELLO (im Vertrieb von Hutter Trade) ist ein witziges Geschicklichkeitsspiel, das mit taktischen Spielzügen überrascht und für Abwechslung sorgt.  

Jeder Spieler erhält eine Armeetafel, die Platz für seine Goblins bietet. Zu Beginn besteht die Goblin-Armee nur aus 2 Soldaten-Goblins. Im Laufe des Spiels können die Spieler weitere Goblins anheuern oder Totembauteile kaufen.

Es gibt zwei unterschiedliche Spielziele: Entweder ein Spieler schafft es ein 4stufiges Totem auf einem der Balkone zu errichten oder ein Spieler hat (je nach Spieleranzahl) eine bestimmte Anzahl an Diamanten erbeutet.

Die Spieler katapultieren ihre Goblins gleichzeitig in die Burg und werden schnell die unterschiedlichen Räume kennen und schätzen lernen. Neben, mit Gold oder Diamanten gefüllten Schatzkammern, gibt es z.B. auch einen Maschinenraum, der es dem Spieler erlaubt, die Burg in eine beliebige Richtung zu drehen. Wer viel Gold erbeutet, kann sich schnell mehr Goblins leisten, die mehr Schätze holen. Oder investiert lieber in den Totembau?

„Flyin’ Goblin“ ist einerseits ein chaotisches Actionspiel und hält andererseits viele Möglichkeiten für taktische Angriffe bereit, die das Spiel von anderen Geschicklichkeitsspielen wegkatapultiert.

Kitara

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Ein kartengetriebenes Mehrheitenspiel um Macht für 2-4 Spieler

Quetzal

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Ein abenteuerlich sammelndes Familienspiel für 2-5 Spieler. 

Schätzend um die Welt mit TERRA und Huch

Wissen Sie, wo der tiefste See der Welt liegt? Wann die Tower Brigde eröffnet wurde oder welches Land den höchsten Schokoladenverbrauch hat? Das Quizspiel „TERRA“ bringt Naturphänomene, Sehenswürdigkeiten, berühmte Personen und bekannte Ereignisse auf den Spieletisch. Ein Wissensspiel wie andere auch – könnte man meinen. „TERRA“ ist aber anders. Warum? Weil in „TERRA“ auch Spieler ohne atemberaubendes Geographiewissen punkten können, indem sie clever raten und ihre Mitspieler einschätzen. „TERRA“ von HUCH! kommt dieses Frühjahr mit neuer Gestaltung sowie neuen und überarbeiteten Karten ins Spieleregal.

Das Spiel beinhaltet 150 doppelseitig bedruckte Aufgabenkarten. In jeder Runde wird eine Aufgabenkarte in die Kartenbox gesteckt, so dass nur der obere Teil der Karte sichtbar ist. Die Aufgabenkarte gibt das Thema an, sowie in wie vielen Gebieten der Begriff vorkommt und welche anderen Maßzahlen gesucht werden. Das können zum Beispiel Höhe, Entdeckungsjahr, Alter, Einwohnerzahl oder Gewicht sein. Bei einigen Aufgaben zeigt zudem eine Windrose an, in welchem Viertel der Weltkarte sich der Ort befindet.
Wer am Zug ist, setzt einen Stein auf ein Gebiet der Weltkarte oder ein Feld der Schätzskalen. Danach ist der Nächste an der Reihe, so lange bis alle Steine gelegt sind oder alle Spieler gepasst haben. Knapp vorbei ist bei „TERRA“ nicht ganz daneben. Auch fast-richtige Antworten bringen Punkte. Schätzsteine, die direkt benachbart zur Lösung stehen, werden auch mit Punkten belohnt. Sieger wird, wer innerhalb einer vorab festgelegten Rundenzahl die meisten Punkte sammeln kann – mit solidem Halbwissen und ein wenig Rateglück.

Die Produktfamilie „TERRA“ von HUCH! umfasst auch Regionalausgaben, wie „TERRA München“ und „TERRA Köln“ sowie seit 2020 auch eine Deutschlandausgabe.

Tierisches Spielvergnügen bei Pegasus Spiele

Friedberg, 15.04.2021: Kürzlich hat Pegasus Spiele zwei Neuheiten veröffentlicht, in denen kleine Tiere eine große Rolle spielen: Das Kinderspiel Honey, bei dem die Spielenden als fleißige Bienchen Nektar für ihr Honigglas sammeln, und das rasante Würfelspiel Poo Poo Pets rund um einige ganz besondere Haustiere.

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In Honey sammeln zwei bis vier Spielende Nektar von einer Blumenwiese, um daraus leckeren Honig herzustellen. Das fleißigste Bienchen, das das eigene Honigglas zuerst füllen kann, gewinnt. Gleichzeitig schult Honey spielerisch das Gedächtnisvermögen und die Aufmerksamkeitsgabe: In jedem Zug bestimmt ein Würfel, wie weit die Honigbiene fliegt und damit, in welche Blumenkelche auf dem Spielplan neue Pollen verteilt werden. So füllen sich die Blütenkelche unterschiedlich schnell mit Nektar. Im Anschluss fliegt der aktive Spielende los, um den Nektar einer Blüte einzusammeln. Hier zahlt sich aus, wer beim Befüllen der Kelche immer gut zugehört hat und sich außerdem gemerkt hat, wie viele Pollen schon in einer Blüte sind. Honey von Anna Oppolzer und Stefan Kloß bietet ein kurzweiliges Spiel für Kinder ab fünf Jahren und die ganze Familie. Das 3D-Spielbrett, das direkt in die Spielschachtel integriert ist, sowie ein innovatives Spielkonzept und liebevoll designte Spielkomponenten zeichnen Honey aus. Honey ist der erste Titel der Kids Fun Reihe von Pegasus Spiele und ab sofort im Handel erhältlich.

Ebenfalls tierisch geht es bei dem neuen Familienspiel Poo Poo Pets zu:  Zwei bis vier Spielende ab acht Jahren spielen in einer wilden Würfelpartie gegeneinander und versuchen, möglichst viele Haustiere in ihrem Zuhause einziehen zu lassen. Sie versuchen dazu gleichzeitig, Zahlenkombinationen zu erwürfeln, die auf den Tier-Plättchen der anderen Spielenden abgebildet sind. Sobald einer der Spielenden eine solche Kombination erwürfelt hat, drückt dieser schnell das Quietsche-Häufchen und das Haustier zieht um. Aber wie jeder weiß, lassen Haustiere auch ihre Hinterlassenschaften zurück. Und so wird das eben errungene Tier-Plättchen auf die Seite „mit Häufchen“ gedreht, wenn es in sein neues Zuhause einzieht. Wird im späteren Spielverlauf ein zweites Mal die Kombination des Tieres gewürfelt, wird das Plättchen aus dem Spiel genommen, statt den Besitzer zu wechseln. Sobald ein Spielender keine Plättchen mehr hat, scheidet dieser aus. Autorin Sophia Wagner hat mit Poo Poo Pets ein rasantes, spaßiges Spielerlebnis für die ganze Familie gestaltet, bei dem nicht nur Kinder darauf hinfiebern, auf das Quietsche-Häufchen zu hauen. Ein offizielles Teaser-Video zu Poo Poo Pets gibt es auf dem Pegasus Spiele YouTube Kanal.

Spielend durch den Frühling mit Pegasus Spiele

Friedberg, 08.04.2021: Für Spielspaß mit der ganzen Familie oder beim Spieleabend mit Freunden sorgen seit Kurzem drei neue Familienspiele von Pegasus Spiele: Das Spionagenetzwerkspiel Spy Connection, das abstrakte Schnipsspiel Dice Flick und Dive – ein Titel bei dem die Spielenden dank innovativer Spielmaterialien und -mechanismen buchstäblich in das Spiel eintauchen.

Bei Spy Connection reisen zwei bis vier Spielende ab acht Jahren als Spione durch Europa und erfüllen Missionen für ihren Geheimdienst. Um unterwegs unentdeckt zu bleiben, schicken die Spielenden vorab Agenten aus, die den Weg absichern. Über dieses Netzwerk, das sich so nach und nach entspannt, bewegen sich die Spione dann von Stadt zu Stadt. Dort angekommen erfüllen sie Missionen: Stimmt am Ende eines Zuges der Standort des eigenen Spions mit einem der Ziele auf den Missionskarten überein, darf der Spielende einen Agenten auf diese Missionskarte legen. Sind alle Ziele auf einer Missionskarte abgedeckt, gilt die Mission als erfüllt und die Agenten können wieder anderweitig eingesetzt werden. Das kurzweile Familienspiel Spy Connection von Autorenduo Brett J. Gilbert und Matthew Dunstan bietet viel Interaktion, denn Reisen werden schwieriger, wenn bereits andere Spielende Agentenauf einer Route positioniert haben. Daher müssen die Spielenden die Pläne der anderen Spione stets im Auge behalten und gleichzeitig die eigenen Wege gut planen, denn die Anzahl der einsatzbereiten Agenten ist begrenzt – schließlich können selbst Agenten nicht überall gleichzeitig sein. Spy Connection steht in der digitalen Pegasus Spieleausleihe kostenlos zum Ausprobieren zur Verfügung.

Ebenso gut planen, aber noch besser zielen müssen die Spielenden bei Dice Flick. Das abstrakte Würfelspiel der besonderen Art von Rami Gaber ist ein Schnipsspiel, bei dem das Schachtelunterteil gleichzeitig auch das Spielbrett ist. Reihum schnipsen die Spielenden Würfel von Tellern am Schachtelrand auf das Spielfeld. Anschließend erhalten sie Punkte für Würfel-Kombinationen, also mindestens drei aneinandergrenzende Würfel einer Farbe. Markierungen im Spielfeld erweitern oder ergänzen Würfel-Kombinationen und sollten daher geschickt anvisiert werden. Ein glitzernder Knaller-Würfel gibt sofort Extrapunkte und führt den Spielenden, der diese werten darf, ein Stückchen näher an den Sieg heran. Dice Flick, für zwei bis vier Spielende ab acht Jahren, ist innerhalb weniger Sekunden aufgebaut und innerhalb weniger Minuten erklärt. So eignet es sich gleichermaßen für Familien und Gelegenheitsspielende wie auch für alle, die regelmäßig spielen, als Absacker oder Spiel für zwischendurch.

Die dritte Neuheit von Pegasus Spiele ist das Familienspiel Dive, welches mit innovativem Spielmaterial und -mechanismus besticht: Ein bis vier Spielende ab acht Jahren tauchen ab in die Tiefen des Ozeans, um den heiligen Stein des Dorfes zu bergen. Jede Runde planen sie gleichzeitig und geheim ihre Tauchgänge. Dabei müssen sie jedoch gut abschätzen, auf welchen Ebenen sich Meeresschildkröten und Rochen befinden, die ihnen helfen, und wo Haie unterwegs sind, die besser nicht gestört werden sollten. Das Besondere: Dive führt ein gänzlich neues Spielprinzip ein, bei dem der Ozean durch einen Stapel aus durchsichtigen Karten dargestellt wird, die zu Beginn jeder Partie neu gemischt werden. Der Spielende, der am schnellsten zu einem der helfenden Tiere taucht, erhält einen Bonus. Schätzen die Spielenden richtig ein, ob auf einer Ebene ein Hai ist oder nicht, schwimmen sie an ihm vorbei. Ansonsten ist ihr Tauchgang für diese Runde beendet. Dive von Anthony Perone & Romain Caterdjian enthält neben einer Solospielregel auch Regelvarianten für erfahrene Spielende oder für Familien mit Kindern ab sechs Jahren.

Canvas

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Ein kunstvolles kartenauswählendes Kartenspiel für 1-4 Personen. 

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