Gleich zwei Titel aus dem KOSMOS Verlag nominiert

Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres 2020: Nominierung für „My City“ und „Die Crew“

Gleich zwei Titel aus dem KOSMOS Verlag nominiert

Stuttgart, 18.05.2020 – Gleich zwei Spiele aus dem KOSMOS Verlag wurden dieses Jahr zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres nominiert: Das familienfreundliche Legacy-Spiel „My City“ von Reiner Knizia wurde für die Nominierung in der Kategorie Spiel des Jahres aus- gewählt, während das kooperative Stichkartenspiel „Die Crew“ von Thomas Sing eine Nominierung in der Kategorie Kennerspiel des Jahres erhielt.


 

Mit „My City“ erleben nun erstmals Familien und Gelegenheitsspieler den au- ßergewöhnlichen Reiz von Legacy-Spielen. Dieses besondere Prinzip bedeutet, dass sich das Spiel mit jeder Partie verändert und weiterentwickelt. In acht geheimen Umschlägen steckt neues Spielmaterial. So steigt jedes Mal die Spannung, welche Überraschung der nächste Umschlag enthält. Einfache Regeln und die kurze Spieldauer machen das faszinierende System nun für jeden zugänglich. „My City“ eignet sich für zwei bis vier Spieler ab 10 Jahren.

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Die Begründung der Jury zur Nominierung von „My City“ für die Wahl zum Spiel des Jahres:
„24 Einzelpartien? Das klingt, als würde es ewig dauern, die Kampagne von „My City“ durchzuspielen. Doch die Berichte häufen sich: „Wir konnten es gar nicht mehr weglegen, so sehr hat uns das Spiel in den Bann gezogen!“. Dabei schafft „My City“ einen tollen Spagat: Trotz ständigem Wandel verliert das Legespiel nie seinen zugänglichen Kern. Jedes neue Element fügt sich organisch in das Spiel ein. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei sanft, ohne die Spieler zu überfordern.“


 

Bei dem innovativen Stichkartenspiel „Die Crew“ bringen nicht die meisten, sondern nur die richtigen Stiche den Sieg. Nur wenn jeder Einzelne erfolgreich ist, gewinnt das Team. Doch das ist nicht so einfach, denn die Crew wird in jeder Runde vor neue Herausforderungen gestellt: In 50 verschiedenen Missionen steigt nicht nur der Schwierigkeitsgrad, sondern die Spieler erhalten auch

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Kommunikations-Handicaps. „Die Crew“ eignet sich für drei bis fünf Spieler ab zehn Jahren.

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Die Begründung der Jury zur Nominierung von „Die Crew“ für die Wahl zum Kennerspiel des Jahres:
„„Die Crew“ ist ein kooperatives Stichspiel und alleine damit schon etwas Besonderes. Doch der Reiz erschöpft sich nicht in diesem Alleinstellungsmerkmal. Kaum ein Spiel zuvor war in der Lage, den besonderen Charme von Stichspielen so auf den Punkt zu bringen. Ganz beiläufig werden die Sinne für die Feinheiten dieses Genres geschärft und die Spieler gleichzeitig auf originelle Weise herausfordert. „Die Crew“ ist Missionar und Mentor zugleich. Eine wahr- haft großartige Reise!“

Das „Spiel des Jahres 2020“ sowie „Kennerspiel des Jahres 2020“ wird am 20. Juli 2020 voraussichtlich in Berlin gekürt.

2 x Empfelungsliste „Spiel des Jahres“ für Hutter Trade

Ausgezeichnete Spiele von IELLO & LOKI

2x Empfehlungsliste “Spiel des Jahres”

Die Spieleregale im Handel sind prall gefüllt und so mancher Kunde ist angesichts der großen Auswahl überfordert. Zum Glück gibt es die Jury „Spiel des Jahres“, die alljährlich mit ihren Nominierungs- und Empfehlungslisten einen Wegweiser für die unterschiedlichen Zielgruppen gibt. Am 18. Mai wurden die, mit Spannung erwarteten, Listen veröffentlicht. Für die Vertriebsgesellschaft Hutter Trade gab es gleich zweimal Anlass zum Jubel: Sowohl das Familienspiel „Little Town“ (im Vertrieb für IELLO) als auch das Kinderspiel „Zoo Run“ (im Vertrieb für LOK) wurden mit einem Platz auf der Empfehlungsliste ausgezeichnet.

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** Little Town ** bietet den perfekten Einstieg in das Genre „Worker-Placement“. Die Spieler entdecken einen unbebauten Landstrich, auf dem eine kleine Stadt errichtet werden soll. Diese Region bietet viele Reichtümer und ist damit der ideale Platz, um sich niederzulassen! Um Bauwerke zu errichten, schicken die Spieler ihre Arbeiter ins Tal und sammeln Rohstoffe ein. Je nach Bauwerk hat der Eigentümer Vorteile und kann diese auch seinen Mitspielern zu Gute kommen lassen. Natürlich gegen einen kleinen Obolus … Im Laufe des Spiels füllt sich das Spielbrett und die Bauwerke fügen sich zu einer kleinen Stadt zusammen. Wer kann sich am Ende als talentiertester Baumeister der Stadt rühmen?

Das Kinderspiel ** Zoo Run ** bietet die Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Spielmmodi und begleitet eine bunte Truppe an Zootieren bei ihren Abenteuern. Der Mechanismus bleibt dabei gleich: Die Kinder erhalten Karten, auf denen die Tiere abgebildet sind – aber nur teilweise! Durch geschicktes Kombinieren der Karten können sie die Tiere entweder aus dem Zoogehegebefreien (kooperativ) oder bei einem Wettrennen über die Rennstrecke bewegen (kompetetiv).

Spiel des Jahres: Nominierungen für Pegasus Spiele

Friedberg, 20.05.2020: Am Montagmorgen haben Harald Schrapers, der Vorsitzende der Jury Spiel des Jahres, und Christoph Schlewinski, Koordinator der Jury Kinderspiel des Jahres, via Live-Stream die nominierten und empfohlenen Titel für das Kinderspiel, das Kennerspiel und das Spiel des Jahres 2020 bekannt gegeben: Nova Luna von Uwe Rosenberg und Corné van Moorsel wurde zum Spiel des Jahres nominiert, Der Kartograph von Jordy Adan zum Kennerspiel des Jahres. Kitchen Rush schaffte es auf die Empfehlungsliste Spiel des Jahres. Die Preisverleihung mit der Bekanntgabe der Sieger findet am 20. Juli statt.

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Seit gut zehn Jahren ist die Verlagsgeschichte von Pegasus Spiele untrennbar mit dem Kritikerpreis Spiel des Jahres verbunden. Nach der ersten Nominierung 2009, folgte 2012 die Auszeichnung von Village (zusammen mit eggertspiele) zum Kennerspiel des Jahres. 2014 wurde Camel Up(zusammen mit eggertspiele) zum Spiel des Jahres und Istanbul zum Kennerspiel des Jahres gekürt. Nach der Auszeichnung von Kingdominozum Spiel des Jahres 2017 gewann Azul (zusammen mit Plan B Games/Next Move Games) im Folgejahr den weltweit bedeutendsten Kritikerpreis für Brettspiele. Darüber hinaus durfte sich Pegasus Spiele in den letzten Jahren über zahlreiche Nominierungen und Empfehlungen freuen. 2020 setzen zwei Nominierungen sowie eine Empfehlung den Erfolgskurs fort.

In der Kategorie Spiel des Jahres ist Nova Luna eines von drei nominierten Spielen. Bei dem abstrakten Legespiel von Uwe Rosenberg und Corné van Moorsel, erschienen bei der Edition Spielwiese und im Exklusivvertrieb bei Pegasus Spiele, dreht sich alles um den Einfluss des Mondes. So müssen ein bis vier Spieler ab acht Jahren die Auslage, die die Monduhr bietet, möglichst effektiv nutzen, um Aufgaben zu erfüllen. Dazu versuchen sie, die ausliegenden Plättchen geschickt zueinander anzuordnen, denn diese zeigen nicht nur die aktuellen Aufgaben, sondern tragen zugleich zu ihrer Erfüllung bei. Dabei bringt jede Entscheidung in diesem familienfreundlichen und dennoch strategisch anspruchsvollen Legespiel weitreichende Konsequenzen für die Zukunft mit sich.

Die Spiel des Jahres-Jury sagt zu Nova Luna: „Fast schon spiritistisch mutet eine Partie Nova Luna an: In tiefer Meditation versunken sinnieren die Spieler über ihren Plättchen-Auslagen. Doch das, was hier zu beobachten ist, birgt eine hoch reizvolle intellektuelle Herausforderung. Nova Luna kommt ohne große Knalleffekte aus. Stattdessen reduziert es sich auf das Wesentliche. Genau so, wie auch der unverstellte Blick zum Nachthimmel manch einem mehr Freude bereitet, als das grellste Feuerwerk.“

In der anspruchsvollen Kategorie Kennerspiel des Jahres wurde Der Kartograph nominiert. Das Flip & Write-Spiel von Jordy Adan, das kürzlich auch mit dem Beeple-Award ausgezeichnet wurde, richtet sich an Kenner- und erfahrene Familienspieler. Ein bis 100 Spieler ab zehn Jahren kartieren parallel die nördlichen Reiche für Königin Gimnax von Nalos. Dazu zeichnen sie Runde um Runde über vier Jahreszeiten die Landschaften der aktuell ausliegenden Erkundungskarten auf ihrem Plan ein. Um die meisten Ruhmespunkte zu sichern, müssen die Vorgaben bestmöglich erfüllt werden. Doch dass in den nördlichen Reichen wilde Monster hausen, macht die Arbeit der Kartographen nicht einfacher.

Die Kennerspiel des Jahres-Jury sagt zu Der Kartograph: „Mit spitzer Feder skizzieren die Kartographen ihre Landschafts-Entwürfe. Dabei entstehen verspielte kleine Kunstwerke, die auch gut als Grundlage für das nächste Rollenspiel-Abenteuer dienen könnten. Die Erkundungsreise erleben die Spieler ohne spielmechanischen Ballast: In seiner Struktur ist Der Kartograph vollkommen klar, lässt aber Raum für verschiedene Spieltaktiken. Die abwechslungsreichen Kombinationen der königlichen Aufträge fordern dabei stets aufs Neue heraus.“

Kitchen Rush konnte die Spiel des Jahres-Jury ebenfalls überzeugen und erhielt einen Platz auf der Empfehlungsliste Spiel des Jahres. In dem kooperativen Echtzeitspiel leiten zwei bis vier Spieler ab acht Jahren gemeinsam die Geschicke eines Restaurants. In acht aufeinander aufbauenden Szenarien empfangen sie Gäste und bereiten immer raffiniertere Speisen zu. Um in der knappen verfügbaren Zeit, möglichst viele Gäste glücklich zu machen, setzen die Spieler Sanduhren an den verschiedenen Arbeitsplätzen des Restaurants ein. Erst wenn eine Uhr durchgelaufen ist, darf sie erneut für eine Aktion genutzt werden. Nach jeder erfolgreichen Schicht warten neue Herausforderungen auf die Restaurantbetreiber.

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Nachbesprechung zu den Nominierungen Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres. Zusammen mit Tobi sprechen wir über die jeweiligen Top 3 mit Tipp wer das Rennen macht und natürlich auch die Empfehlungslisten.

zwei Nominierungen und vier Empfehlungen für Pegasus Spiele

Friedberg, 20. Mai 2019: Am Montagmorgen hat Harald Schrapers, der Vorsitzende der Jury Spiel des Jahres, live aus dem Deutschen SPIELEmuseum in Chemnitz die nominierten und empfohlenen Titel für das Kinderspiel, das Kennerspiel und das Spiel des Jahres 2019 bekannt gegeben. Fabulantica von Autor Marco Teubner wurde zum Kinderspiel des Jahres nominiert, Detective von Autor Ignacy Trzewiczek zum Kennerspiel des Jahres. Weitere vier Titel erhielten Empfehlungen: Magic Maze Kids (Kinderspiel des Jahres), Paper Tales (Kennerspiel des Jahres) sowie Reef und Krasse Kacke (beide Spiel des Jahres). Die Bekanntgabe der Sieger erfolgt für das Kinderspiel des Jahres am 24. Juni in Hamburg und für das Kennerspiel und Spiel des Jahres am 22. Juli in Berlin.

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Die Verlagsgeschichte von Pegasus Spiele ist in den vergangenen Jahren untrennbar mit den Auszeichnungen der Jury Spiel des Jahres verbunden. Der hessische Verlag freute sich nicht nur über die Titel Kennerspiel des Jahres 2012 für Village (zusammen mit eggertspiele), Spiel des Jahres 2014 für Camel Up (zusammen mit eggertspiele), Kennerspiel des Jahres 2014 für Istanbul, Spiel des Jahres 2017 für Kingdomino und Spiel des Jahres 2018 für AZUL (zusammen mit Plan B Games/Next Move) sondern über zahlreiche Nominierungen und Empfehlungen. 2019 kommen zwei weitere Nominierungen sowie vier Empfehlungen dazu und setzen die Erfolgsgeschichte fort.

Besonders groß ist die Freude über die Nominierung von Fabulantica. Nach dem Start der Kinderspielereihe 2015 folgte ein Jahr später die Nominierung für Reiner Knizias Mmm! – ein Erfolg, an den nun angeknüpft werden kann. Von Claudia Geigenmüller redaktionell betreut, entführt Fabulantica kleine und große Märchenfreunde in eine fantastische Welt voller bezaubernder Illustrationen. Die eingängigen Mechanismen fördern das Gedächtnis und strategisches Planen, denn die 2-5 Spieler ab 6 Jahren müssen genau abwägen, wie sie ihre Reisekarten einsetzen, um an die Orte zu gelangen, an denen sie die gesuchten Märchenfiguren vermuten. Der zufällige Spielaufbau sorgt außerdem für Abwechslung und einen hohen Wiederspielreiz.

In der anspruchsvollen Kategorie Kennerspiel des Jahres wurde das kooperative Krimi-Brettspiel Detective nominiert. Die Spieler schlüpfen in die Rollen moderner Detektive in der Gegenwart und müssen mysteriöse Verbrechen aufklären. Detective erzählt in den fünf Fällen des Grundspiels – die Erweiterung L.A. Crimes mit neuen Fällen ist bereits erschienen – eine thematisch dicht verwobene Geschichte und stellt hohe Ansprüche an die Ermittlungstätigkeit der Spieler. Eine umfangreiche Datenbank mit Zugang via App/Tablet/PC simuliert professionelle Ermittlungsarbeit für bis zu 5 Spieler.

Magic Maze Kids begeisterte auch als Juniorvariante des bereits 2017 zum Spiel des Jahres nominierten Magic Maze die Jury und wurde dementsprechend empfohlen. Paper Tales von Frosted Games und Pegasus Spiele überzeugte als intelligentes Draft-Kartenspiel mit außergewöhnlichen Illustrationen auf der Empfehlungsliste zum Kennerspiel des Jahres. Auf Empfehlungsliste Spiel des Jahres sind hingegen gleich zwei Titel gelandet: Während beim schnellen Kartenspiel Krasse Kacke kein Auge trocken bleibt und die Emotionen hochkochen, gilt es bei dem abstrakten Spiel Reef (von Plan B Games/Next Move und Pegasus Spiele), einen kühlen Kopf zu bewahren.

L.A.M.A. aus dem Hause AMIGO zum Spiel des Jahres nominiert

Dietzenbach/ 20. Mai 2019. Am 20. Mai veröffentlichte die Expertenjury des Spiel des Jahres e.V. ihre diesjährigen Favoriten: LAMA aus dem Hause AMIGO hat dabei neben zwei weiteren Spielen den Sprung auf die Nominierungsliste zum ‚Spiel des Jahres‘ geschafft. Ob sich das Kartenspiel die begehrteste Auszeichnung der Spielebranche sichern kann, entscheidet sich aber erst im Juli in Berlin.

Um 11 Uhr blickte die Spielebranche gebannt nach Chemnitz ins Deutsche SPIELEmuseum. Harald Schrapers, Vorsitzender der ‚Spiel des Jahres‘-Jury, trat vor die Kamera, um die Empfehlungen und Nominierungen zu den besten Spielen des Jahrgangs zu präsentieren.LAMA von Reiner Knizia wurde dabei nicht bloß empfehlend hervorgehoben, sondern sogar zum ‚Spiel des Jahres 2019‘ nominiert und kann den „Oscar der Spiele“ im Juli für sich entscheiden.

Worum geht es bei LAMA? Die Spieler bekommen sechs Handkarten, die sie reihum loswerden müssen. Für übriggebliebene Handkarten gibt es Minuspunkte, die in Form von 1er und 10er-Chips ausgegeben werden. Wer nicht ablegen kann, zieht entweder eine Karte nach oder steigt aus Furcht vor noch mehr Minuspunkten aus. Wer alle Handkarten loswird, darf einen Chip und damit bis zu 10 Minuspunkte loswerden. Das Spiel endet, sobald ein Spieler die 40-Minuspunkte-Marke erreicht. Die Regeln von LAMA sind also denkbar einfach, die Spieldauer angenehm kurz und als wichtigster Punkt: Das Spiel bringt jede Menge Emotionen mit sich.

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doppelte Nominierung für Ravensburger

Chemnitz/Ravensburg, 20. Mai 2019 – Ravensburger darf sich über gleich zwei Nominierungen der Jury „Spiel des Jahres“ freuen: Das Wort-Ratespiel „Werwörter“ geht für die begehrte Auszeichnung „Spiel des Jahres“ ins Rennen. Zudem ist das strategische Bau- und Legespiel „Carpe Diem“ für das diesjährige „Kennerspiel des Jahres“ nominiert. Die Jury gab am Vormittag im Deutschen Spielemuseum in Chemnitz die Anwärter für den diesjährigen Spiele-Oscar bekannt.
Die Werwölfe sind wieder los! Im neuen Ratespiel mit Werwolf, Seherin und Co. hat der Bürgermeister als Gegenmittel für die bissigen Fabelwesen ein so mächtiges Zauberwort entdeckt, dass er dadurch verstummt ist. Nun liegt es an den Dorfbewohnern, innerhalb weniger Minuten den gesuchten Begriff herauszufinden – mit „Ja“- oder „Nein“-Fragen. Der Werwolf, der das Wort auch kennt, wird jedoch alles daransetzen, dies zu verhindern. Möglichst geschickt versucht er, so zu fragen, dass die anderen nicht auf den Begriff kommen und sich gleichzeitig nicht als Werwolf zu verraten. Doch auch die Seherin kennt das Wort und will den Dorfbewohnern auf die Sprünge helfen. Versagen die Dorfbewohner, bleibt ihnen nur eine Chance: Sie müssen den Werwolf erraten. Enttarnt dieser aber die Seherin, hat der Werwolf am Ende doch gewonnen. Mit von der Partie sind bekannte Gesichter aus dem Werwolf-Universum, aber auch neue Rollen mischen im Wort-Ratespiel mit. Die optional dazugehörige kostenfreie App übernimmt die Rolle des Spielleiters. Zudem kann man den Schwierigkeitsgrad des gesuchten Wortes variieren.
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Carpe Diem – nutze den Tag. Unter diesem Motto bauen die Spieler als Bürger von Rom ihr eigenes Stadtviertel auf. Nur wer aufmerksam die wachsende Infrastruktur der römischen Siedlung betrachtet und seine Kärtchen geschickt legt, kann in diesem Spiel punkten. Man bewegt seine Spielfigur auf dem Spielplan so, dass bei jedem Zug ein Plättchen eingesammelt wird. Und damit wird gebaut: Fischteich, Hühnerstall, Weinberg, Acker, Unterkünfte oder Villa, Backstube oder Markt. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Kulturlandschaften, der eine liebt den Weinbau, der andere die Viehzucht. Auch die Villen der Patrizier fallen höchst unterschiedlich aus, zwischen klein und bescheiden oder riesig, mit Pomp und Protz. Ein Spiel besteht aus vier Durchgängen à sieben Runden. Nach jedem Durchgang werden die erreichten Punkte gezählt und kommen separate Wertungskarten ins Spiel, die der Sache eine neue Wendung geben. Mit der Wertung sammelt der Spieler weitere Erkenntnisse für künftige Spielrunden. Die Lage der Bauplätze hat etwa durchaus Auswirkung auf den Punktestand. Und Kulturlandschaften bringen schon während der Spielrunden Waren, Brot und Geld ein. Das alles herauszufinden, darin liegt der Reiz des Spiels.
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Just One – doppelter Erfolg

 8. Beeple Award in guter Gesellschaft

Der Beeple Award wurde zum achten Mal verliehen und Just One ist nun in ausgezeichneter Gesellschaft. Denn die Spiele, die den Award bereits erhalten haben, begeistern auch sonst Spieler und Experten auf der ganzen Welt. Unter den bisherigen Preisträgern sind auch Gewinner und Nominierte des Deutschen Spielepreises, des Spiel des Jahres sowie des Kennerspiel des Jahres.

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Kaum ein Spiel bringt mit einfachsten Regeln so viel Begeisterung auf den Tisch wie Just One von Repos. Die Kombination aus Leichtigkeit, Raffinesse und Spaß überzeugte auch das Beeple-Netzwerk, einen Zusammenschluss von 13 Brettspielbloggern. Heute erhielt Just One von den Spielekennern des Netzwerkes den Beeple Award, der besonders herausragende und empfehlenswerte Spiele auszeichnet. 

 In Just One müssen die Spieler gemeinsam versuchen, Wörter zu erraten. Reihum muss ein Spieler ein geheimes Wort erraten, die anderen Spieler geben Hinweise auf die Lösung. Je mehr Wörter das Team zusammen herausfindet, desto besser ihre Wertung am Ende. Der Clou liegt in der Art, wie die Hinweise gegeben werden. Denn jeder Tippgeber schreibt seinen Hinweis verdeckt auf eine Tafel, die anschließend alle umgedreht werden. Dabei darf jeder immer nur genau ein Wort aufschreiben. Und zusätzlich werden alle Wörter, die mehr als einmal aufgeschrieben wurden, dem Ratenden nicht gezeigt. So gilt es als Tippgeber, gleichzeitig clever um die Ecke zu denken und trotzdem deutliche Hinweise aufzuschreiben. Just One von Repos ist schnell erklärt, schnell gespielt und macht immer Spaß.

Nominierung zum Spiel des Jahres

Die heute bekanntgegebenen Normierungen zum Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres und Kinderspiel des Jahres sind für Asmodee und seine Verlagspartner eine ganz besondere Auszeichnung. Mit Just One vom Verlag Repos wurde ein außergewöhnliches Wortspiel zum Spiel des Jahres 2019 nominiert, dem weltweit bedeutendsten Preis für Gesellschaftsspiele.

 

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Unsere Liste für die Nominierungen zum Kennerspiel des Jahres 2019. Das Dinorakel – was hat gute Chancen den Titel zu „Kennerspiel des Jahres“ zu ergattern, aus der Sicht von Angelo, Tobias und Melanie.

Dinorakel PT. I

Unsere Liste für die Nominierungen des Spiel des Jahres 2019. Das Dinorakel – was hat gute Chancen den Titel zu „Spiel des Jahres“ zu ergattern, aus der Sicht von Angelo, Tobias und Melanie.

AMIGO – X-Code für den MinD Spielepreis 2020 nominiert

Dietzenbach, 24. April 2019. Super einfach und doch hochintelligent: Das kooperative Echtzeitspiel X-Code hat den Sprung auf die Nominierungsliste des MinD Spielepreises 2020 geschafft. Verliehen wird der Preis vom größten deutschsprachigen Verein für Hochbegabte Mensa in Deutschland (MinD).

In der Kategorie „kurze Spieldauer“ steht X-Code neben fünf anderen Spielen, die die Jury des MinD e.V. als preiswürdig einstuft. Bei diesem rasanten Familienspiel sind schnelle Auffassungsgabe und kombinatorisches Denken besonders gefragt, denn hier müssen bis zu acht Spieler unter Zeitdruck einen 12-stelligen Code knacken. Dabei zeigt das Spiel, dass auch mit einfachen Regeln ein spannendes und forderndes Spiel entwickelt werden kann – sogar für Hochbegabte. Die Spieler ziehen Karten auf die Hand und müssen mit ihren Mitspielern Karten tauschen, um Sets von gleichen Karten zu sammeln und so Nummern einzuloggen. In späteren „Leveln“ kommen Störfaktoren und Hilfsmittel hinzu,die den Langzeitspielspaß maximieren.

Nun liegt es an den 12.000 Mitgliedern des Vereins, den Gewinner auszumachen, der Anfang nächsten Jahres in der Marburger Spielebrücke bekanntgegeben wird. Um die nominierten Spiele kennenzulernen und ausgiebig testen zu können, bietet MinD e.V.deutschlandweite Präsentationsveranstaltungen sowie zwei lange Spielewochenenden im November und über Fronleichnam an.

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